Das braucht ihr für Google Stadia in der Praxis
Um Google Stadia zu nutzen braucht ihr einen Google Account und ein Handy. Das alleine sollte ausreichen. Es ist übrigens vollkommen Latte ob ihr ein IOS Gerät oder ein Android Handy nutzt, nur eines dieser beiden Betriebssysteme sollte es schon sein. Ihr ladet die Google Stadia App aufs Handy und meldet euch in der App an (aktuell geht das nur mit Einladungscode). Anschließend könnt ihr im Stadia Shop stöbern und kaufen nach Lust und Laune, auch wenn euch im Moment die Laune vermutlich schnell vergehen dürfte denn mehr als 20 Spiele gibt es im Moment nicht zu entdecken, 2 davon gibt es bereits Gratis wenn ihr das Pro Abo habt, also derzeit für alle.
Neben dem Handy um den Account zu verwalten braucht ihr eigentlich nichts, die Praxis zeigt allerdings das es sich lohnt den Chromecast zu nutzen, genauso wie den Originalen Stadia Controller, da dieser mit WLan angebunden wird. Eigentlich könntet ihr auch nahezu jeden anderen Controller nutzen. Ein PS4 oder x-Box One Controller sind zum Beispiel ebenfalls vollkommen ausreichend und bieten alle Funktionen um Stadia zu nutzen. Die anderen controller müsst ihr allerdings an den Chromecast zum Beispiel mit einem Kabel anschließen, bei der Verwendung eines PCs oder Tablets reicht die Bluetooth Verbindung und/oder eine Kabelverbindung ebenfalls aus.
Als Internetverbindung reicht in der Regel jede herkömmliche Verbindung vollends aus. Lediglich bei der Verwendung eine WLans solltet ihr einige Dinge in Betracht ziehen. Hier eignen sich ausschließlich gute Verbindungen über eine kurze Distanz. Wer sowieso schon probleme mit seinem WLan zuhause hat, so wie wir in einigen Räumen der kann auch schnell Probleme mit Stadia bekommen. Wir haben in unserem Test feststellen können das vor allem eine Kabelverbindung zur Stabilität beitragen kann. Wir hatten allerdings auch das Gefühl das der Chromecast alleine schon eine bessere Verbindung ausmacht als die WLan Verbindung mit einem PC. Das könnt einerseits an einer angepassten Firmware liegen andererseits könnte Google so natürlich versuchen die eigene Hardware schneller an den Mann/Frau zu bringen.