
Wenn genre-erfahrene Branchenveteranen ein neues Studio gründen, lässt das die Gaming-Welt gewöhnlich aufhorchen. Wenn das Ergebnis aber genmanipulierte Arbeiterhunde, Physik-Schwerkraftwaffen und einen unerbittlichen Alien-Schwarm vereint, ist grenzenloses Koop-Chaos garantiert. Auf der Gamescom Opening Night Live enthüllte das frische Entwicklerstudio Octopus Panic mit GRAVHOUNDS sein Debütwerk.
Der rasant inszenierte Koop-Action-Builder erscheint am 2. November 2026 für PC (Steam, Microsoft Store) und Xbox Series X|S im Early Access. Abonnenten des Xbox Game Pass dürfen sich zudem darauf freuen, direkt am Veröffentlichungstag ohne Zusatzkosten ins Getümmel einzusteigen.
Den im Rahmen der Opening Night Live enthüllten Ankündigungstrailer gibt es direkt hier zu sehen:
Wenn Halo auf Battlefield trifft: Das Team hinter Octopus Panic
Hinter GRAVHOUNDS steckt kein anonymer Großkonzern, sondern ein hochkarätiges Sieben-Personen-Team aus Seattle. Entwickler und Publisher Octopus Panic wurde von absoluten Branchen-Schwergewichten gegründet: Josh Holmes, ehemaliger Leiter von 343 Industries und Creative Director von Halo 4 und Halo 5: Guardians, hat sich mit Scott Sims sowie weiteren Ex-Mitarbeitern von DICE und 343 Studios zusammengetan.
Das Ziel der Gründer: Zurück zu den Wurzeln der Spieleentwicklung. Ohne den Overhead riesiger Publisher-Apparate finanziert und vertreibt sich das Team selbst, um maximale kreative Freiheit zu genießen und eng mit der Community im Early Access zusammenzuarbeiten.
Riskante Schichten auf feindlichen Planeten
In GRAVHOUNDS schlüpfen 1 bis 4 Spieler in die Rolle genmanipulierter Hundearbeiter, die von ihrem Arbeitgeber auf den gefährlichsten Welten der Galaxie abgesetzt werden. Der Auftrag klingt denkbar simpel, ist in der Praxis aber ein ständiger Tanz auf dem Vulkan: Wertvolle Ressourcen abbauen, die Infrastruktur sichern und pünktlich wieder abheben, bevor die heimische Fauna kurzen Prozess mit dem Rudel macht.
Das Herzstück des Gameplays ist das ständige Abwägen zwischen Gier und Sicherheit. Je länger eine Truppe auf dem Planeten verweilt und nach kostbaren Materialien gräbt, desto aggressiver und tödlicher fällt die Reaktion des außerirdischen Schwarms aus. Wer zu lange bleibt, riskiert, seine gesamte Beute zu verlieren.
Die Kernmechaniken im Überblick
- Physik & Schwerkraft als Werkzeug: Ausgerüstet mit einem mächtigen Gravistrahl können Spieler nicht nur gigantische Baumaterialien und Frachtstücke über das Schlachtfeld dirigieren, sondern auch anstürmende Alien-Wellen im hohen Bogen durch die Luft schleudern.
- Dynamischer Basenbau: Um der Invasionswelle standzuhalten, errichten die Gravhounds im laufenden Gefecht automatische Geschütze, Generatoren und Fabrikatoren. Über komplexe Pipeline-Netzwerke wird die Basis mit Strom versorgt und der Abbau von Rohstoffen vorangetrieben.
- Rasante Vertikalität & Mobilität: Ein multifunktionaler Jetpack-Antrieb erlaubt es den Spielern, blitzschnell in jede Richtung zu manövrieren, über Schluchten zu schweben oder Kameraden in letzter Sekunde vor dem Auslöschen zu bewahren.
- Taktische Tiefe & In-Mission-Upgrades: Während einer laufenden Schicht schalten die Hunde neue Boni, Fähigkeiten und Modifikationen frei. Dadurch lässt sich die Ausrüstung dynamisch an die eskalierende Ansturm-Stärke des Schwarms anpassen.
Dieser Text wurde mit Unterstützung einer KI erstellt und redaktionell geprüft.
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