
Heute trifft mich ein Schicksal das ich gerne umgangen hätte. Es ist nicht die Tatsache das ich das neue Spiel Echoes of Aincrad aus dem Sword Art Online Universum und der Feder von Bandai Namco getestet habe sondern vielmehr die Tatsache das wir Publisher Bandai Namco hier ein Review versprochen haben. Vorab muss ich erwähnen das Sword Art Online für mich eine Erfahrung war die ich geliebt habe. Die Cliffhanger am Ende jeder Anime Folge, die Einen zum weitergucken zwingen. Die Storyline die zwar irgendwann etwas unglaubwürdig wird, aber dennoch mitreißt und nicht zuletzt die Charaktere hatten es mir zu dieser Zeit angetan.
Bisherige Titel der Serie waren ja leider bestenfalls als gut gemeinte Lizenzgurken zu bezeichnen, aber mit Echoes of Aincrad soll jetzt Alles anders werden! Wir danken an dieser Stelle nochmal Bandai Namco ausdrücklich das Sie uns den kauf des Spieles mit einem Muster erspart haben! Das ist zwar recht spät eingetroffen, weshalb unser Review auch recht verspätet kommt, aber mindestens 50% der Story gespielt zu haben war mir persönlich wichtig! Das ist mir mittlerweile nach 27 Stunden Spielzeit, auf PS5Pro, auch gelungen und ich fühle mich in der Lage ein detailliertes Bild zum Spiel abzugeben!
Worum geht es in Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
Lasst uns wie üblich mit dem Trailer beginnen…
Titel: Sword Art Online: Echoes of Aincrad, Plattformen: PC, PS5, X-Box Series X/S, Genre: Action RPG, Publisher: Bandai Namco, Producer: Yoske Futami, Release Datum: 09.07.2026
Sword Art Online: Echoes of Aincrad entführt den Spieler in die Anfänge des VRMMORPG Sword Art Online. Wir beginnen in der Beta Phase in der wir das Spiel kennenlernen. Der Prolog dauert recht lange und ist quasi als Tutorial zu sehen das auch Denjenigen, die das Spiel nicht kennen alles erklärt und Sie ins Spiel einführt. Erst nach dem Prolog erleben wir die ikonische Szene in der der Entwickler von Sword Art Online Kayaba das Spiel zum Todesspiel erklärt und die Spieler aufklärt das sie fortan in der Welt gefangen sind, bis das Spiel abgeschlossen wurde.
Wir spielen allerdings nicht die Hauptgeschichte von Protagonist Kirito sondern erleben unsere eigene Geschichte, mit einer eigenen Main Quest und einigen Nebenaufgaben. Wir erstellen sogar einen eigenen Charakter mit dem wir im Spiel unterwegs sein werden. Berührungspunkte mit bekannten Charakteren wie Kirito, Asuna, Agil, Klein, Lisbeth, Silica oder Argo gibt es trotzdem genug. Da wir unsere eigene Nebenstory erhalten, die das Schicksal von Aincrad beeinflussen könnte ist unsere Aufgabe aber nicht weniger Wichtig als die eigentliche Mainstory des Anime/Mange.
Das schöne dabei ist allerdings das wir wirklich die Anfänge erleben. Eine Zeit in der auch Kirito und Asuna nicht die überkrassen Helden sind die wir aus den letzten Staffeln von SAO kennen, sondern selbst noch mit sich kämpfen in einem Spiel um ihr leben gefangen zu sein und den Vorwürfen zu kämpfen haben als Beta Cheater beschimpft zu werden.

Für wen sich Sword Art Online: Echoes of Aincrad lohnt
Fans von Action RPG´s werden hier auf ihre Kosten kommen! Sword Art Online: Echoes of Aincrad ist ein optisch schönes Spiel, das spielerisch leichte Kost mit Anspruch darstellt. Für Fans des Anime und Manga gibt es natürlich auch einen Death-Mode indem der tot wirklich zum Ende des Spieles führt. Das sorgt natürlich für eine besondere Herausforderung, aber auch dafür das Spiel realistischer zu machen. Dennoch müssen wir für diesen Death-Mode das Spiel entweder durchspielen oder alternativ die Ultimate Edition gekauft haben.
Eingefleischte Fans von Sword Art Online könnten mit dem Spiel allerdings so ihre Probleme haben, dazu aber später mehr, denn hier gibt es viel zu sagen.

So spielt sich Sword Art Online: Echoes of Aincrad
Wir haben hier ein zackiges Action RPG aus der Third Person Perspektive vorliegen. Waffen und Moves werden optisch anspruchsvoll dargestellt und die Story langsam vorangetrieben. In den verschiedenen Städten können wir Nebenmissionen annehmen, unsere Vorräte auffüllen, Waffen, Skills und Charaktere leveln. Sie fungieren als Hubs für unsere Abenteuer.
Die Nebenmissionen erfüllen meist einen Zweck und schalten neue Funktionen frei, mit denen wir unseren Charakter entweder weiter individualisieren können oder neue Skills erlernen. Auch das Leveln von Schwertskills ist zum Beispiel an eine Nebenquest gebunden. Interessanterweise triggern einige Nebenquests erst wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, wie zum Beispiel das besiegen eines speziellen Monsters.
Das fühlt sich im Großen und Ganzen sehr gut an und spielt sich auch recht flüssig. Dennoch ist es Schade das Sword Art Online: Echoes of Aincrad ein reines Singleplayerspiel ist. Darüber kann ich aber gut und gerne hinwegsehen. Ein solches Spiel genieße ich lieber Alleine als mich auf die Hilfe Anderer verlassen zu müssen. Gerade als ausgewachsener Mensch mit Job und Privatleben hat man doch nicht immer Zeit für große Raids oder Dungeon Runs.
Technisch hatten wir so einige Probleme mit dem Spiel, das waren aber wohl eher die Angriffe auf die Sony Server schuld, die in den letzten Tagen erfolgt sind. Wir hatten mehrfach Spielabbrüche durch Lizenzprobleme. Schon ärgerlich wenn ein Singleplayerspiel das lokal läuft und keinen Server braucht plötzlich nicht mehr funktioniert weil eine digitale Lizenz nicht abrufbar ist, Schande Sony, Schande!

Die technischen Probleme von Sword Art Online: Echoes of Aincrad
Ich möchte hierbei voran schicken das wir das Spiel nicht als Masterrace PC Gamer getestet haben sondern „nur“ auf Playstation 5 Pro, von der internen SSD. Dennoch kam es in vorgerenderten Zwischensequenzen immer wieder zu Rucklern. Hinzu kommt ebenfalls die wirklich miese Grafikqualität der Zwischensequenzen bei denen wir nicht mal mehr Gesichter der NPC´s bekommen, sondern lediglich matschige Texturen (Siehe Bild oben). Das ist in meinen Augen ein No-Go für ein Spiel das mitten im Gameplay eigentlich verdammt gut aussieht!
Neben den Problemen mit den Lizenzservern von Sony, die sich übrigens leicht beheben lassen indem ihr das Offline Spiel für eure Konsole in den Einstellungen aktiviert, hatten wir aber keine echten technischen Probleme. Lediglich einige Punkte die uns beim testen eher unzufrieden zurückgelassen haben, wie unsichtbare Wände, nicht begehbare Treppen oder Vorsprünge über die wir locker hätten drüber springen können, die aber nicht überspringbar waren. Also mehr oder minder Kleinigkeiten.

Was an Sword Art Online: Echoes of Aincrad wirklich schlecht ist
Dieser Abschnitt wird definitiv länger, denn zu meckern gibt es leider recht viel! Sword Art Online: Echoes of Aincrad ist ein Singleplayer Action RPG. Ein freies erkunden der Welt ist aber nicht möglich. Ohne Quest könnt ihr die Städte nicht verlassen. Gerade das ist ein Punkt der mal so garnicht geht. Warum nicht? In einem Spiel in dem wir um unser Leben spielen sollte es doch möglich sein so lange zu leveln bis wir locker durch Spiel kommen, aber das ist tatsächlich nicht möglich, ohne eine Quest anzunehmen und damit einen nicht näher definierten Ausstiegspunkt vorgegeben zu bekommen.
Hinzu kommen so einige Designtechnische Fehler! Wie bereits erwähnt gibt es Unmengen an unsichtbaren Wänden und Bewegungen die künstlich eingeschränkt werden, weil die Entwickler nicht wollen das wir zum Beispiel über eine Mauer springen. abgesperrte Gänge (Bild oben) haben nicht einmal mehr einen Ausgang desigend bekommen und machen so optisch gar keinen Sinn mehr.
Eingesammeltes Loot wird euch erst am Ende einer Quest zugeschrieben. Sprich wenn ihr eine tolle Waffe findet oder neue Heiltränke habt ihr keine Chance diese in euer Inventar zu integrieren. Auch ein Hochstufen während des eigentlichen questens ist nicht möglich. Ihr erreicht zwar währenddessen neue Stufen und erhaltet Punkte, aber zum verteilen der Skillpunkte müsst ihr erst einmal in eine Taverne zurück.

Leider hört es hier noch nicht auf, denn mitten im Spiel, mitten im Kampf kommt es zu Problemen mit der Gebietsbegrenzung. Da ihr die Welt nicht frei erkunden könnt gibt es solche Grenzen natürlich. Diese beziehen sich immer auf ein beschränktes Questgebiet. Verlasst ihr dieses werdet ihr zurückgesetzt.
Das sorgt natürlich einerseits für Frust wenn man eine Truhe sieht, oder einen Sammelgegenstand, der gerade außerhalb der Gebietsbegrenzung liegt. Ebenfalls problematisch wird es wenn man im Kampf aus dem Gebiet geschleudert wird, zum Beispiel durch einen Gegner der euch mit einem heftigen Schlag hinaus befördert. Das Zurücksetzen alleine wäre nicht das Problem, aber ihr seid für 1-2 Sekunden Bewegungsunfähig nach dem Zurücksetzen. Das ihr in der Zeit aber trotzdem vollen Schaden nehmt muss ich euch nicht erklären oder? Das hat in meinem Test für mehr als Einen unnötigen tot gesorgt.
Damit ist der Death-Mode für mich keine Option. Stellt euch mal vor ihr verliert euren Spielstand nur weil eine Levelbegrenzung euch gekillt hat!? Nein Danke da ist mir das Frustrisiko zu groß! Das gleiche Problem gibt es nach einem Niederschlag. Fallt ihr auf die Nase braucht es locker 2-3 Sekunden bevor ihr wieder steht. Das kann dazu führen das ihr selbst bei niedrigstufigen Gegnern euer Leben verliert.

So laufen die Quests ab in Sword Art Online: Echoes of Aincrad
Ein weiteres Manko sind in meinen Augen die Quests im Spiel. Hier bekommen wir RPG-typische Aufgaben die sich leider zu bekannt anfühlen, die selbst wenn sie bereits erledigt sind nicht abgegeben werden können solange ihr sie nicht erneut abfrühstückt. Sprich ein NPC sagt euch: „Ich kann die Stadt nicht verlassen brauche aber Kraut XY“, selbst wenn ihr 100 Stück im Inventar habt könnt ihr die Quest erst abgeben wenn ihr dann wieder losgezogen seid. Habt ihr dann aber das Questziel erreicht heißt es schnell alles Loot einsammeln, denn sobald die Quest erfüllt ist geht es innerhalb von 10 Sekunden zurück ins Hub und ihr kommt nicht mehr raus.

Warum Sword Art Online: Echoes of Aincrad nichts für Fans ist
Ich liebe Sword Art Online und habe alle Anime Staffeln verschlungen. Gerne hätte ich auch die Mangas gekauft, aber dazu bin ich ehrlich gesagt zu geizig. Dennoch darf ich mich als Hardcore Fan bezeichnen. Ich muss aber an dieser Stelle sagen das sich Echos of Aincrad leider nicht wie ein Sword Art Online anfühlt. Bewegungsbeschränkungen, sinnlos mitlevelnde Low-Level Gegner, kein Gefühl von echtem Fortschritt und die starke Bewegungseinschränkung nerven extrem.
Einige Elemente wie z.B. Lanzen als Waffe fehlen im Spiel komplett, zumindest für den Spieler. Fernwaffen sind komplett den Mobs vorbehalten. Auch das ist eigentlich ein No-Go denn in so einigen Folgen des Anime waren Lanzen doch sehr wichtig. Zudem sind die Städte, wie zum Beispiel die Stadt der Anfänge, zwar schön gemacht, aber ein Erkunden der Stadt ist quasi nicht möglich, da diese Hubwelten so klein gehalten sind das „Geheimnisse zu verstecken“ quasi keinen Sinn machen würde.
Das haben auch die Entwickler eingesehen und auf Features wie eine versteckte Quest in der dunklen Gasse hinter der Taverne, oder des Schmieds verlorener Hammer verzichtet. Ich hätte mir hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht. Die Chance die optisch gewaltig gestaltete Stadt der Anfänge komplett untersuchen zu können. Versteckte, kleine Shops, Quests, Sammelgegenstände, Dialoge, Begegnungen, all das wäre möglich gewesen. Darauf verzichtet man aber komplett und sperrt euch in eine kleine Hubwelt ein, die euch weder in die Spielwelt noch in die größte Stadt im Spiel entlässt. Statt dessen wird auch noch gepfuscht.

Im Bild oben seht ihr die Stadt der Anfänge aus dem Anime. Hier sind tausende Häuser zu sehen und vom Zentralen Platz, Richtung Ausgang ein großer See. Im Spiel integriert ist aber lediglich die zentrale Festung, der Platz, der Weg zum Ausgang aus der Stadt und ein paar Nebengassen. Der zentrale See wurde komplett weggelassen und den Ausgang erreichen wir über eine Brücke die uns vom Rest der Stadt abschneidet. Für mich als Fan ist das ein No-Go. Auch die Dimensionen fühlen sich nicht realistisch an. Der große Platz auf dem 10.000 Spieler gestanden haben sollen wirkt als hätten maximal ein paar hundert dort Platz.
Alles in Allem fühlt sich das Spiel falsch an. Viele verpasste Chancen, viele verpasst Möglichkeiten, Dinge die einfach weggelassen wurden und das schon auf Ebene 1. Auch wenn sich die Entwickler nur auf Ebene 1 und 2 konzentriert haben hätte man hier deutlich mehr Liebe zum Detail an den Tag legen müssen. Bei einer solchen IP ist einfach nicht in Ordnung so zu pfuschen.

Bewertung und Empfehlung zu Sword Art Online: Echoes of Aincrad
Wir haben hier ein gut spielbares Action RPG. Leider wird im Spiel auf einiges verzichtet, wie eine vernünftige Umsetzung originalgetreuer Schauplätze oder eine frei erkundbare Spielwelt. Auch technisch gibt es immer wieder zumindest fragwürdige Punkte, wie Gebietsbegrenzungen die uns durch das zurücksetzen in den tot schleudern können.
Die Story ist generell gut gemacht, entwickelt sich aber sehr langsam und wirkt gestreckt. Auch Nebenmissionen dauern teilweise bis zu einer Stunde und mehr. Loot Gegenstände werden durch „Safe-Areas“ zurückgesetzt, was quasi einem gewollten Cheat gleichkommt. Dennoch sieht das Spiel wunderschön aus und lässt sich gut spielen.
Wäre Sword Art Online: Echoes of Aincrad jetzt nicht genau auf einer solch detaillierten IP entstanden, die man einfach nur hätte nachbauen müssen, wäre es sicherlich ein gutes Spiel geworden das ich gerne gespielt hätte. Ich hätte selbst über die technischen Probleme wie Gebietsbegrenzungen oder kleine Schauplätze hinweg gesehen. Auch der fehlende Multiplayer in einem MMORPG wäre für mich sowieso ok gewesen. Aber leider haben wir hier eine sehr eng gestrickte und vorgefertigte Welt, die ihre eigenen Details widergibt. Das wissen leider auch, oder vor allem, die Fans.
Aus diesem Grund muss meine Wertung an dieser Stelle solche Punkte berücksichtigen. In der Regel fließt sowas nicht besonders stark in unsere Bewertungen mit ein. Ich würde mich zum Beispiel nie beschweren das mir das Gotham PD zu nahe am Hafen ist, wenn ich ein Batman Spiel spiele, da es auch keine detaillierten exakten Vorlagen gibt. Aber eine Stadt der Anfänge in SAO die quasi aus 4-5 Nebenstraßen, dem großen Platz, dem Schwarzeisenpalast und dem Ausgang besteht, wo zentrale Elemente fehlen und die Dimensionen mal so garnicht passen wollen ist leider ein No-Go.
Sword Art Online: Echoes of Aincrad fühlt sich an wie ein brauchbares, verbesserungswürdiges aber spielbares Action RPG. Setze ich allerdings die IP in den Vordergrund und betrachte das Spiel als Fanservice geht das leider garnicht mehr. Dazu sind zu viele Fehler gemacht und Chancen verpasst worden.
Wir haben lange darüber diskutiert und uns wirklich Gedanken um die Wertung gemacht, die eigentlich tiefer ausfallen müsste, weil unsere Enttäuschung so groß ist. Dennoch bleiben wir hier unserer Wertungsskala treu und bleiben fair. Aus diesem grund vergebe ich:
5.5 von 10 Punkte
Sword Art Online: Echoes of Aincrad FAQ:
F: Wie weit geht Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Das Spiel deckt teile der Ebenen 1 und 2 ab, hat eine eigene Story um das Schicksal von Aincrad und verbindet den Spieler mit bekannten Charakteren wie Kirito, Asuna, Klein oder Argo
F: Lohnt sich Sword Art Online: Echoes of Aincrad Ultimate Edition?
A: Ihr bekommt in der Ultimate Edition ein Waffenset, Rüstungsset und eine neue Mission nach Abschluss der Hauptstory. Als Zugabe könnt ihr den Death-Mode direkt freischalten und das Spiel von Anfang an auf höchsten Schwierigkeitsgrad spielen.
F: Hat Sword Art Online: Echoes of Aincrad eine Open World?
A: Nein, das Spiel ist in begrenzte Gebiete eingeteilt die mit fortschreitenden Quests erweitert und wiederverwendet werden. Ein freies erkunden oder leveln in der open World ist nicht möglich. Das verlassen der Städte geht nur mit Mission
F: Wie lange ist die Spielzeit von Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Nach 27 Stunden Spielzeit habe ich 52% der Geschichte gelöst und alle Nebenmissionen bis hierhin mitgenommen. MIt knapp 60 Stunden Spielzeit dürfte das Spiel vollständig durchgespielt sein.
F: Gibt es versteckte Missionen in Sword Art Online:Echoes of Aincrad?
A: Ja die gibt es. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie spezieller getöteter Monster, Gegenstände oder gefundenen POI´s in der Spielwelt können in den Städten neue Nebenquests triggern. Hierüber werdet ihr entsprechend per Nachricht informiert
F: Welche bekannten Charaktere tauchen in Sword Art Online: Echoes of Aincrad auf?
A: Kirito, Asuna, Argo, Agil, Klein, Lisbeth, Silica, Diavel und Kibaou tauchen als direkter Kontakt im Spiel auf. Einige können auch auf Missionen mitgenommen werden oder bieten euch Nebenmissionen an. Akihiko Kayaba taucht selbstverständlich ebenfalls im Spiel auf, hat aber natürlich nicht wirklich etwas mit dem Spieler zu tun. Neue und exklusive Charaktere die eingeführt werden sind: Iori, Wyzeman, Zash, Saayu, Stina, Musoh, Lala und Cal. Sie erweitern deine „Gilde“ und bringen ihre eigenen Geschichten und Ansichten mit!
F:Wie levele ich in Sword Art Online: Echoes od Aincrad am schnellsten?
A:Klassisches Leveln ist nur auf Missionen möglich, da man die Stadt ohne aktive Quest nicht verlassen kann. Man kann an Speicherpunkten, den „Safe Areas“ rasten, seine HP auffüllen und während des Rastens respawnen Sammelgegenstände und Gegner. So kann man sich auf immer wieder die gleichen Gegner konzentrieren. Das Leveln ist jedoch eine sehr mühsame Aufgabe und Gegner skalieren, je nach Cardinal Level mit.
F: Wie effizient sind die Ultimate Edition Waffen in Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Für den Anfang sind die Elucidator Waffen aus der Ultimate Edition sehr hilfreich, da sie die höchsten DPS bieten. Spätestens ab Ebene 2 jedoch solltet ihr die Augen nach „rare Drops“ offen halten, die deutlich bessere Werte und zusätzliche Effekte bieten. Letztlich sind die Waffen quasi nur für die erste Hälfte des Spieles wirklich sinnvoll oder Hilfreich.
F: Welche Waffentypen gibt es in Sword Art Online:Echoes of Aincrad?
A: Ihr könnt Schwerter benutzen, Zweihandschwerter, Dolche, Rapiere, Zweihandäxte und Keulen. Bei Benutzung eines Schwerts ist ein zusätzlicher Schild ebenfalls vorhanden. Damit könnt ihr blocken und besondere Angriffe auslösen.
F: Gibt es Multiplayer in Sword Art Online:Echoes of Aincrad?
A: Nein es gibt keinen Multiplayermodus, das Spiel ist ein reines Singleplayer Spiel
F: Kann ich in Sword Art Online: Echoes of Aincrad die Waffen wechseln?
A: Ja aber nur in der Hubwelt/Stadt. Ein Wechsel im laufenden Spiel ist nicht möglich. Gefundene Gegenstände werden erst nach dem beenden eine Quest gutgeschrieben bzw. in die Truhe gelegt.
F: Was ist der Cardinal Rang in Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Der Cardinal Rang beschreibt euer Welt-Level. Er hat Einfluss darauf wie weit Mobs im Level mit skalieren, welche Waffen und Gegenstände gekauft werden können und wie weit ihr eure Ausrüßtung verbessern könnt.
F: Was ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Kampfmodi in Echoes of Aincrad?
A: Der Switch Modus erlaubt es die Aggro der Gegner zwischen Spieler und Begleiter aufzuteilen. Damit entsteht ein dynamischer Kampfhergang. Der Free Modus erlaubt es den Begleitern in der Mission selbst zu entscheiden welche Gegner sie angreifen. Damit kann sich der Spieler auf den Boss konzentrieren und die Begleiter Unterstützen indem sie sich den Mobs widmen.
F: Wieviel Speicherplatz brauche ich für Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Am PC und X-Box sind etwa 30GB Platz einzuplanen, auf Playstation 5 sind es 27,6GB
F: Kann ich meinen Demo Speicherstand von Sword Art Online:Echoes of Aincrad übernehmen?
A: Nein ein Speicherstand transfer ist weder von der Demo zur Vollversion, noch plattformübergreifend oder Spielmodus übergreifend möglich. Ihr startet jedes Mal von neuem. Auch eine Übernahme eines bestehenden Spielstandes in den Death Mode ist nicht möglich.
F: Was ist EX-Mod Synthese in Sword Art Online: Echoes of Aincrad?
A: Die Ex-Mod Synsthese verschmelzt zwei Waffen zu einer neuen. Die Spenderwaffe wird dabei zerstört. Das Level der Spenderwaffe ist dabei irrelevant. Die Zielwaffe kann mit den Mods beider Waffen belegt werden. Insgesamt 4 Mods wie z.B. mehr Angriffskraft, mehr Erfahrung, weniger Ausdauerverbrauch und so weiter können vom Spieler frei gewählt werden.
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