
Clover Bite (GRIME, GRIME II) und Entwickler Quarter Games haben mit Don’t Pick Up ein narrativer Psychohorror-Titel in einer dystopischen Diktatur der frühen 2000er-Jahre angekündigt. Eine erste kostenlose Anspielversion auf Steam startet am 24. September 2026.
Im Spiel übernehmen Spielende den Alltag in einer staatlich zugelassenen Werkstatt für Telefone und Kommunikationsgeräte. In einem autoritären Regime ändern sich die gesetzlichen Auflagen und Reparaturrichtlinien täglich. Es gilt zu entscheiden, welche Geräte repariert, welche Ersatzteile verwendet und welche Kundinnen und Kunden überhaupt bedient werden dürfen – wer gegen die strengen Erlasse verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Die Brisanz entsteht durch den Inhalt der zur Reparatur abgegebenen Handys: Beim Durchsuchen der Geräte stoßen Spielende auf verbotene Daten, politische Verschwörungen und Geheimnisse gegnerischer Fraktionen. Jede Entscheidung – ob Informationen an die Regierung gemeldet oder verschwiegen werden – beeinflusst den Verlauf der Handlung und führt zu verschiedenen Enden, während draußen vor dem Ladenfenster eine politische Krise eskaliert.
Die wichtigsten Features im Überblick
- Handy-Werkstatt in der Dystopie: Ego-Perspektive in einem Regierungs-zertifizierten Reparatur-Shop in einer alternativen 2000er-Jahre-Diktatur.
- Wechselnde Erlasse: Täglich neue staatliche Auflagen und Gesetze bestimmen den Handlungsspielraum bei Reparaturen und Kundenkontakten.
- Gefährliche Datenfunde: Durchsuchen abgegebener Telefone legt brisante Informationen, Verschwörungen und Fragmente eines politischen Umsturzes frei.
- Entscheidungen mit Gewicht: Mehrere Enden basierend darauf, was gemeldet, verschwiegen oder repariert wird.
- Demo-Termin & Wunschliste: Eine kostenlose Demo erscheint am 24. September 2026 für PC auf Steam; Vollversion befindet sich in Entwicklung.
Dieser Text wurde mit Unterstützung einer KI erstellt und redaktionell geprüft.
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