
Ubisoft hat mit Assassin’s Creed Shadows eine überraschende Designentscheidung getroffen: Spieler können keine Tiere töten. Das ist eine Premiere für die Serie und wurde bewusst gewählt, um eine zen-artige Spielerfahrung zu schaffen.
Warum gibt es keine Jagd?
Laut Jonathan Dumont, dem Kreativdirektor des Spiels, gibt es mehrere Gründe für diese Entscheidung:
- Feudales Japan hatte kaum große Raubtiere, die eine Bedrohung für Spieler darstellen könnten.
- Ubisoft wollte eine friedliche Interaktion mit der Natur ermöglichen, statt Jagdmechaniken einzubauen.
- Spieler können Tiere streicheln und zeichnen, aber nicht jagen oder verletzen.
Ein Streichelzoo statt Jagd?
Interessanterweise können Spieler Tiere sogar in ihre Basis aufnehmen, was dazu geführt hat, dass einige Fans Streichelzoos in ihren Verstecken errichtet haben. Ubisoft hat die überwiegend positive Reaktion auf diese Änderung wahrgenommen und könnte ähnliche Mechaniken in zukünftigen Spielen weiterentwickeln.
Quelle: Kotaku
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