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Outward 2: Gnadenlose Abenteuer und taktische Tiefe – Sequel startet im Sommer im Early Access

Im Rahmen des „New Game Plus Showcase“ hat Nine Dots Studio tiefere Einblicke in Outward 2 gewährt. Der Nachfolger des Überraschungshits von 2019 verspricht, den „Abenteuersimulator“ auf ein neues Level zu heben. Fans müssen nicht mehr lange warten: Der Early Access für den PC startet bereits im Sommer 2026.

Guillaume Boucher-Vidal, CEO und Creative Director von Nine Dots, betonte in einer 40-minütigen Präsentation, dass Outward 2 den Kern des Vorgängers beibehält: Man ist kein legendärer Held, sondern ein ganz normaler Mensch, der in der erbarmungslosen Welt von Aurai überleben muss.

Kein Held, sondern ein Überlebenskünstler

In Outward 2 beginnt Ihre Reise bescheiden. Spieler können aus drei verschiedenen Start-Szenarien und elf Hintergründen wählen, die den Startpunkt in der Welt festlegen.

  • Konsequenzen statt Game Over: Wenn Sie besiegt werden, endet das Spiel nicht. Stattdessen geht die Reise weiter – allerdings mit Folgen. Vielleicht werden Sie ausgeraubt und im Wald liegen gelassen, oder ein Fremder rettet Sie und bringt Sie schwer verletzt in die nächste Stadt.

Eine Welt, die atmet

Aurai ist dynamischer denn je. Ein vollständiger Jahreszeiten-Zyklus verändert die Spielwelt massiv:

  • Winter: Flüsse frieren zu und werden begehbar, aber Schneestürme in den Gilded Mountains fordern ihren Tribut.
  • Gefahren: Von saurem Regen in den „Gates of Catharsis“ bis hin zu NPCs, die ihre Standorte verändern – die Welt passt sich der Zeit an.

Innovationen im Gameplay

Nine Dots hat das Feedback der Community genutzt, um die Mechaniken spürbar zu verfeinern:

  • Das „Exercise“-System: Passive Fähigkeiten wachsen nun organisch, basierend auf Ihrem Spielstil. Wer viel mit schweren Waffen kämpft, wird darin automatisch besser.
  • Rituelle Magie: Zaubern ist kein einfacher Tastendruck. Mächtige Sprüche erfordern Vorbereitung und Rituale, wie das Entzünden von Feuersteinen, um Flammenringe zu erzeugen.
  • Taktisches Inventar: Der Rucksack bleibt Ihre Lebensversicherung. Neu im Sequel: Sie können ein Maultier erwerben, um mehr Beute zu transportieren – doch Vorsicht, das Tier ist verwundbar und muss beschützt werden.

Koop-Modus: Geteiltes Leid ist halbes Leid

Wie schon der Vorgänger setzt auch Outward 2 voll auf Teamwork. Das Spiel bietet erneut sowohl Online-Koop als auch den beliebten Zwei-Spieler-Split-Screen (Couch-Koop). Gemeinsam lassen sich die Schwächen des Partners ausgleichen, um in der brutalen Wildnis zu bestehen.

Über Egor Sommer 1520 Artikel
Lange Zeit bei Playstation-Choice.de mitgewirkt und nun als Freelancer bei Gamolution.de tätig. Ich freue mich darauf euch weiterhin mit Tests, Specials und News rund um die Gaming-Welt zu informieren.
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