
Sony Interactive Entertainment hat offiziell bestätigt, dass die nächste State of Play am Donnerstag, den 12. Februar 2026, ausgestrahlt wird. Die Sendung beginnt um 23:00 Uhr MEZ und wird neben YouTube und Twitch dieses Mal auch über TikTok gestreamt. Mit einer Laufzeit von über einer Stunde fällt dieses Format deutlich umfangreicher aus als viele vorangegangene Ausgaben.
Fokus und Inhalte
Die Präsentation verspricht einen Mix aus Neuigkeiten, Gameplay-Updates und Ankündigungen von Studios weltweit. Laut PlayStation Blog liegt der Schwerpunkt auf:
- Indie-Titeln und Third-Party-Spielen für die PS5.
- Updates der PlayStation Studios, wobei Sony hier von einer „Prise“ spricht, was auf gezielte Einblicke statt einer massiven First-Party-Offensive hindeutet.
Einordnung: Das Spielejahr 2026
Da die letzte State of Play im November 2025 stark auf den japanischen Markt fokussiert war (mit Titeln wie Dragon Quest 7 Reimagined oder Elden Ring Nightreign), dient diese Ausgabe als breitere Standortbestimmung für das aktuelle Jahr. Für 2026 stehen bereits mehrere Fixpunkte fest, zu denen Updates erwartet werden:
- Marathon: Geplanter Release am 5. März 2026.
- Saros: Geplanter Release am 30. April 2026.
- Marvel’s Wolverine: Veröffentlichung für das 3. oder 4. Quartal 2026 anvisiert.
- Marvel Tokon: Fighting Souls: Das Kampfspiel von Arc System Works.
Erwartete Third-Party-Präsentationen
Die Liste potenzieller Kandidaten von Drittanbietern ist lang. In der Branche wird spekuliert, ob neues Material zu folgenden Titeln gezeigt wird:
- Pragmata, Monster Hunter Stories 3 oder Phantom Blade Zero.
- Life is Strange: Reunion und 007 First Light.
- Überraschungen wie Forza Horizon 6 oder Lego Batman: Legacy of the Dark Knight.
- Das Gerücht um ein 2,5D „God of War“ von Santa Monica Studio (Release 2027/28) bleibt ein heiß diskutiertes Thema der Insider.
Rechtliche Hinweise für Content Creator
Sony weist explizit darauf hin, dass die Übertragung lizenzierte Musik enthalten kann. Während Live-Reaktionen und Co-Streams unterstützt werden, sollten Ersteller von Zusammenfassungen oder VODs vorsichtig sein, da urheberrechtlich geschützte Musikspuren zu Einschränkungen oder Sperren der Videos führen können.
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