
Der unabhängige Entwickler CableHook Games hat den Veröffentlichungstermin für seinen Survival-RTS-Mix Here Comes The Swarm bekannt gegeben. Ab dem 5. März 2026 können Strategen auf dem PC (Steam) versuchen, den Planeten Ulora aus den Fängen eines alles verzehrenden Kollektivbewusstseins zu befreien.
Das Spiel kombiniert klassisches Siedlungsmanagement mit der Intensität moderner Horde-Survival-Games und gibt Spielern durch ein Pausensystem die volle taktische Kontrolle.
Die letzte Bastion der Menschheit
In Here Comes The Swarm bist du nicht nur Kommandant, sondern auch Städtebauer und Verwalter:
- Aufbau und Verteidigung: Deine Siedlung ist der letzte Rückzugsort der Menschheit. Du sammelst Ressourcen, erweiterst deine Befestigungen und sorgst für die Versorgung deiner Bevölkerung, während der Schwarm unermüdlich gegen deine Mauern brandet.
- Göttlicher Beistand: Du bist nicht allein im Kampf. Wähle eine Gottheit (wie Tiamman oder Karkadann) und nutze ihre übernatürlichen Kräfte, um das Schlachtfeld zu deinen Gunsten zu verändern. Jede Gottheit unterstützt dabei unterschiedliche Strategien – von roher Zerstörungskraft bis hin zu defensiver Standhaftigkeit.
- Expeditionen mit Roguelike-Elementen: Verlasse die Sicherheit deiner Mauern, um auf einer prozeduralen Karte Expeditionen durchzuführen. Hier triffst du auf unvorhersehbare Bedrohungen, sammelst Essenzen und triffst Entscheidungen über „Segen und Lasten“, die deinen aktuellen Run maßgeblich beeinflussen.
Taktik ohne Zeitdruck
Ein zentrales Feature ist die Pausenfunktion. Da der Schwarm oft mit Tausenden von Einheiten gleichzeitig angreift, kannst du das Geschehen jederzeit anhalten. So koordinierst du deine Armee, planst Bauvorhaben oder überdenkst deine Strategie, ohne im Chaos der Massenschlachten den Überblick zu verlieren.
Der Weg durch den Early Access
Zum Start am 5. März bietet die Version bereits ein vollständiges Tutorial, Skirmish-Karten, Expeditionen und erste Bosskämpfe. CableHook Games plant, die Community eng in den Entwicklungsprozess einzubinden, um das Balancing und kommende Features basierend auf dem Spieler-Feedback zu gestalten.
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