
Wer sagt eigentlich, dass man für die Ritterehre tugendhaft sein muss? Manchmal reicht es auch, sein geliebtes Hopfenbräu gegen „garstiges Gesindel“ zu verteidigen. Das Passauer Studio Three River Games hat heute am 9. April 2026 Ritterschlag enthüllt – einen Roguelite-Autobattler, der sich spielerisch an Hits wie Brotato orientiert, dabei aber eine ganz eigene, humorvolle Note setzt.
In Ritterschlag ist der Name Programm: Ihr kämpft euch durch 20 Nächte voller Banditen und Unruhestifter, um euch vom einfachen Niemand zum stolzen Ritter hochzuarbeiten. Dabei nimmt sich das Spiel selbst nicht allzu ernst und sorgt mit schrägen Charakteren und einer ordentlichen Portion Slapstick für gute Unterhaltung.
Mittendrin statt nur dabei: Action in der Ego-Perspektive
Anders als viele Genre-Vertreter, die auf eine reine Draufsicht setzen, lässt euch Ritterschlag das Geschehen aus nächster Nähe erleben:
- Ego-Perspektive & Cinematic Camera: Ihr könnt das Getümmel direkt durch die Augen eures Recken verfolgen oder die Kamera cineastisch durch die Reihen der Feinde fliegen lassen.
- Ragdoll & Zeitlupe: Dank einer dynamischen Ragdoll-Physik fliegen die Gegner bei Treffern spektakulär durch die Luft. Dynamische Rückstöße und Zeitlupen-Effekte untermalen den „derben“ Kampfstil.
- Tiefgang bei den Attributen: Mit acht verschiedenen Attributen – von Stärke und Vitalität bis hin zu eher ungewöhnlichen Werten wie Charisma und Gunst – könnt ihr euren Build individuell anpassen.
Zehn Klassen, hunderte Items
Die strategische Tiefe kommt durch die enorme Vielfalt an Anpassungsmöglichkeiten zustande. Mit insgesamt 102 Items in fünf Seltenheitsstufen bietet das Spiel zahllose Synergien. Ob ihr als weiser Gelehrter oder bulliger Krieger antretet, entscheidet über eure Überlebenschancen gegen die drei Bosse des Spiels: Siegfried, Gustav und Horst.
Demo-Release am 17. April
Wer nicht bis zum finalen Ritterschlag warten möchte, kann schon bald selbst zum Schwert greifen. Die öffentliche Demo startet am 17. April 2026 auf Steam.
- Inhalt der Demo: Ihr könnt alle 20 Nächte, alle Schwierigkeitsgrade und den kompletten Item-Pool ausprobieren. Lediglich die Klassenauswahl ist in der Testversion auf drei der insgesamt zehn Klassen beschränkt.
Mediapartner haben zudem die Möglichkeit, ab sofort exklusiven Vorab-Zugriff zu erhalten, um das Spiel auf Herz und Nieren zu prüfen.
Was ist eure Meinung? Glaubt ihr, dass der Wechsel in die Ego-Perspektive dem Autobattler-Genre den nötigen frischen Wind verleiht? Und welches Attribut ist euch wichtiger: Brachiale Stärke oder doch eher das Charisma, um vielleicht den ein oder anderen Konflikt am Tresen zu vermeiden?
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