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BrokenLore: DON’T LIE – Neue Demo zum japanischen Psychohorror ab sofort verfügbar

Kurz vor dem großen Steam Next Fest im Juni haben der Publisher Wired Productions und der japanische Entwickler Serafini Productions ein neues Lebenszeichen ihres düsteren Projekts BrokenLore: DON’T LIE veröffentlicht. Ab heute können sich Horror-Fans in einer brandneuen Demo auf Steam den Schrecken der Isolation stellen.

Die Zerbrechlichkeit der Realität

In diesem First-Person-Psychohorror-Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Junko, deren Leben von Einsamkeit und unterdrückten Traumata geprägt ist. Von der Mutter verlassen und von einem emotional abwesenden Vater großgezogen, hat Junko gelernt, sich in sich selbst zurückzuziehen. Doch die Mauern, die sie zum Schutz errichtet hat, beginnen nun einzustürzen:

  • Verschwimmende Grenzen: Lügen, Medikamente und brüchige soziale Bindungen lassen die Linie zwischen der Realität und Junkos Albträumen verschwimmen.
  • Manifestierte Erinnerungen: Während sich ihr psychischer Zustand verschlechtert, verwandelt sich die Welt um sie herum in Orte, die von Schmerz und Emotionen geformt werden. Vergangene Erfahrungen kommen an die Oberfläche und fordern ihren Tribut.
  • Japanisches Horror-Flair: Das Spiel setzt auf eine beklemmende Atmosphäre, die tief in der japanischen Kultur und dem Thema des sozialen Rückzugs (Hikikomori) verwurzelt ist.

Vorbereitungen auf das Steam Next Fest

Die Veröffentlichung der Demo dient als Vorbote für das im Juni stattfindende Steam Next Fest. Das Team nutzt das Feedback der Spieler, um die bedrohliche Erfahrung weiter zu verfeinern. Wer wissen möchte, wie sich absolute Isolation anfühlt, wenn die eigene Psyche gegen einen arbeitet, sollte sich den Download nicht entgehen lassen.

Die Highlights im Überblick:

  • Genre: Psychological Horror.
  • Perspektive: First-Person.
  • Plattformen: PC (Steam), Xbox Series X|S, PlayStation 5.
  • Besonderheit: Fokus auf mentale Gesundheit, Isolation und surreales Environment-Storytelling.
  • Status: Neue Demo ab sofort auf Steam verfügbar.

Was ist eure Meinung? Psychologischer Horror aus Japan hat oft eine ganz eigene, subtile Art, unter die Haut zu gehen. Reizt euch die Geschichte von Junko oder ist euch das Thema der totalen Isolation zu bedrückend? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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