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Entspannt, aber emotional: Warum deutsche Gamer leise ausrasten – und was Clash Royale damit zu tun hat

Gaming in Deutschland ist eine erstaunlich gelassene Angelegenheit – zumindest auf den ersten Blick. Eine neue Studie im Auftrag von Clash Royale zeigt, dass sich hierzulande nur 19 Prozent der Spieler regelmäßig kompetitiv fühlen. Das ist der niedrigste Wert unter allen sieben untersuchten internationalen Märkten. Doch die vermeintliche Ruhe täuscht: Wenn es schiefgeht, rastet auch die deutsche Community aus.

Mehr als zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) haben schon einmal einen sogenannten Rage-Quit erlebt – also das wutentbrannte Abbrechen einer Spielsession. Damit liegt Deutschland sogar leicht über dem weltweiten Durchschnitt von 66 Prozent.

Ausrasten ja, aber bitte ohne Publikum

Der große Unterschied zu anderen Ländern zeigt sich vor allem im Umgang mit den eigenen Gefühlsausbrüchen. Während in den USA ein Viertel der Spieler Ausraster in der Öffentlichkeit erlebt, geschieht das in Deutschland meist unbeobachtet.

Zudem ist das Mitteilungsbedürfnis gering: Lediglich 26 Prozent der deutschen Gamer würden einen Video-Clip ihres eigenen Ausrasters im Netz teilen – ebenfalls ein weltweiter Tiefstwert. Stattdessen nutzt man hierzulande die Pause zum Abkühlen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) legt das Spiel nach einem Vorfall für den Rest des Tages beiseite.

Die häufigsten Auslöser für einen Rage-Quit

Laut der Erhebung führen vor allem vier Faktoren dazu, dass das Spiel vorzeitig beendet wird:

  • Unfaires Spielgefühl: 38 Prozent brechen ab, wenn sich das Spiel zu schwer oder ungerecht anfühlt.
  • Technische Probleme: 34 Prozent nennen schlechtes WLAN oder Lags als Hauptgrund.
  • Eigene Spielfehler: 22 Prozent ärgern sich vor allem über eigene Patzer im Spielverlauf.
  • Unterbrochene Siegesserie: 17 Prozent schmeißt der Verlust einer Gewinnsträhne aus der Bahn.

Trotz des Frusts bleibt die Pause meist kurz: 51 Prozent kehren innerhalb von 30 Minuten an den Bildschirm zurück. Für fast drei Viertel (74 Prozent) sorgt der kurze Abstand danach sogar für mehr Spaß am Spiel.

Clash Royale sucht das erste Community-Rage-Emote

Anlässlich des Starts der neuen Wikingersaison, die das gesamte Spektrum an Emotionen beim Gaming feiern soll, veranstaltet Entwickler Supercell eine besondere Mitmach-Aktion. Gesucht wird das erste Rage-Emote der Spielgeschichte, das direkt aus den Reihen der Fans stammen soll.

Gamer können kurze Audio-Clips (maximal 10 Sekunden) ihres lustigsten oder wildesten Ausrasters einreichen. Die zehn besten Einsendungen stellen sich einem öffentlichen Community-Voting. Die Gewinner-Stimme wird anschließend als offizielles In-Game-Emote verewigt und lässt sich über ein Meilenstein-Event freischalten.

Neben der Aktion bringt die Wikingersaison frische Inhalte in das Spiel, darunter die zwei neuen Heldinnen Walküre und Berserkerin sowie eine neue Evolution, die über eine Sonderherausforderung zugänglich ist.

Dieser Text wurde mit Unterstützung einer KI erstellt und redaktionell geprüft.

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