God Eater 3 im Test – Monsterhatz im Minutentakt

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Seit 2010 begeistert die Sci-Fi-Action-Rollenspiel “God Eater”-Reihe den ein oder anderen Fan mit seinen schnellen Kämpfen und den monströsen Waffen Namens God Arcs. Seine Ursprünge feierte die Reihe auf Sonys Handheld Konsolen Playstation Portable und Playstation Vita, dessen Erfolg auch zahlreiche Manga- und Anime-Adaptionen nach sich zog. Insgesamt sind bereits sechs Ableger der “God Eater”-Serie veröffentlicht worden, wobei zwei davon erweiterte Fassungen der ersten beiden Ableger darstellen und sogar schon ein Remake des ersten Teils (God Eater Resurrection) für die Vita und Playstation 4 veröffentlicht worden ist. Mit “God Eater 3” wagt Publisher Bandai Namco Entertainment den Sprung auf die aktuelle Konsolengeneration und möchte vor allem mit einer zeitgemäßen Grafik überzeugen. Dies stellt meinen aller ersten Ausflug in die Welt der “God Eater”-Reihe dar und dementsprechend kann ich keine Vergleiche zu den Vorgängern ziehen. In meinem Test beleuchte ich die Stärken und Schwächen der Reihe und verrate euch, ob der Sprung auf die aktuelle Konsolengeneration gelungen ist oder ob die Entwickler ihr Konzept allmählich überdenken sollten.

Titel: God Eater 3, Publisher: Bandai Namco Entertainment, Plattform: PS4/PC, Release: 08. Februar 2019

Mit dem plötzlichen auftauchen der sogenannten “Orakelzellen”, welche unkontrolliert alles Leben auf der Erde zu verschlingen begannen, hatte die Menschheit zunächst nichts entgegenzusetzen. Mit jedem verstrichenen Tag wurde die Menschheit ihrer Ausrottung Stück für Stück näher getrieben, bis schließlich ein Hoffnungsschimmer aufkeimte. Mit der Entwicklung der “God Arcs”, lebenden Waffen, die selbst Orakelzellen enthielten, entstanden auch die “God Eater”. Sie waren in der Lage diese mächtigen Waffen gegen die alles verschlingenden Orakelzellenwesen namens “Aragami” zu schwingen. Nur die “God Eater” stehen zwischen der Vernichtung der Menschheit und den gottgleichen Aragami.

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