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Avicii Invector: Eine gelungene Hommage an den verstorbenen Künstler?


Sobald man das Game startet ertönt schon die Musik von AVICII und man kommt sofort in den vollen Genuss und das Rythmus-Gefühl. Nachdem man die Kalibrierung abgeschloßen hat, legt man auch schon los. Umgeben vom rythmischem Sound, steuert man eine Art Raumschiff durch eine farbenfrohe Galaxis. Nun gilt es zum richtigem Zeitpunkt zum Rythmus zugehörend auf der Ps4 „X“ zu drücken oder „L1“ oder mit dem Joystick die Richtung zu wechseln. Hat man das geschafft kommt ein Menü in dem man sich für den Einzelspieler-Modus oder den Mehrspieler-Modus im Split Screen-Format entscheiden kann, was natürlich schön ist für Gamer die heutzutage öfters vergebens nach Spielen suchen die man auf der Couch zu Hause mit Freunden gemeinsam zocken kann.

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Sobald man sich für den Single-Player Modus entscheidet, stehen einem 4 Musiktitel zur Auswahl und zum Freischalten weiterer 4 Titel muss man die ersten 4 mit 75%   abschließen und das immer wieder (manchmal auch 5-6) bis man alle Songs freigeschaltet hat.  Diese Prozentangaben werden berechnet anhand von Fehlern die man macht oder nicht macht, kurz für Fehler werden Prozente abgezogen, wenn man jedoch wieder Einiges richtig macht, kommen wieder Prozente dabei und deswegen bleibt es spannend bis zum Schluß. Das Zusammenspiel von Musik, Buttons zum richtigen Zeitpunkt drücken und den vielen bunten Lichtern macht sofort Lust auf mehr, doch ob der Spielspaß auch nach 2-3 Liedern bestehen bleibt und wie der Split-Screen-Modus in unserem Test ausgefallen ist, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

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