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OUTBLAST ist ab sofort erhältlich: Sci-Fi-Shooter mit VR- und Flatscreen-Option

Rhino Rock Studios hat heute, den 4. Juni 2026, den Release von OUTBLAST gefeiert. Der rasante Sci-Fi-Shooter ist ab sofort verfügbar und bietet Spielern eine besondere technische Freiheit: Er lässt sich sowohl als klassisches PC-Spiel auf dem Monitor als auch in einer immersiven VR-Variante erleben.

Retro-Charme trifft moderne VR-Technik

OUTBLAST startete ursprünglich als Prototyp, der von klassischen Arcade-Shootern inspiriert war. Durch die kreative Freiheit des Entwicklerteams Rhino Rock Studios, das bereits an Titeln wie Peaky Blinders: The King’s Ransom und Thief VR: Legacy of Shadows mitgewirkt hat, entwickelte sich daraus ein vollwertiges Spielerlebnis.

Der besondere Clou: Spieler können jederzeit zwischen dem klassischen Flatscreen-Modus und der VR-Perspektive wählen. Während der Monitor-Modus ein nostalgisches Arcade-Gefühl vermittelt, sorgt die VR-Version (unterstützt auf SteamVR-Headsets wie Meta Quest, Valve Index und HTC Vive) für eine deutlich intensivere Atmosphäre.

Die Mission: Rettung von Perseon-6

Die Handlung versetzt Spieler in das Cockpit des Interceptors C11-28. Eine außer Kontrolle geratene virale Intelligenz namens „Typhon“ hat das System korrumpiert und treibt den Planeten Perseon-6 an den Rand des Zusammenbruchs. Als letzte Verteidigungslinie liegt es am Spieler, in einem packenden Kampf gegen die Zeit zu überleben.

  • Fünf tödliche Distrikte: Jeder Bereich bietet härtere Gegner und neue Herausforderungen.
  • Legendäre Bosskämpfe: Am Ende jedes Distrikts wartet ein spezieller Boss, der vom Virus erschaffen wurde: Hydra, Gorgon, Minotaur, Siren und schließlich Typhon.
  • Upgrades & Taktik: Durch das Sammeln von Datenfragmenten können Schiffe mit verbesserten Waffen, Schilden und Boosts ausgestattet werden.
  • Wettbewerb: Neben den Errungenschaften gibt es globale Bestenlisten, die zum erneuten Durchspielen und Optimieren der Leistung einladen.

Das Spiel ist für die Steuerung mit einem Controller optimiert, was insbesondere für VR-Spieler Voraussetzung ist, um den vollen Zugriff auf die analogen Sticks zu haben.

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