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Call of Duty: RICOCHET zieht Zwischenbilanz: bedeutende Fortschritte

London, 8. Mai 2025 – Fair Play steht bei Call of Duty weiter ganz oben auf der Prioritätenliste. In einem aktuellen Update gibt das RICOCHET Anti-Cheat-Team Einblicke in die Fortschritte der dritten Season von Warzone und Black Ops 6 – und zeigt, wie konsequent man gegen Cheater und fragwürdige Drittanbieter vorgeht.

Cheat-Industrie unter Druck: 150 Anbieter dichtgemacht

Eines der großen Highlights: Fünf weitere Cheat-Reseller wurden stillgelegt – darunter auch ein Anbieter, der nach längerer Pause wieder aktiv wurde. Dank schneller Reaktion folgte jedoch prompt eine groß angelegte Bannwelle, die sowohl die Nutzer als auch den Anbieter selbst erneut aus dem Verkehr zog. Damit steigt die Gesamtzahl der abgeschalteten Cheat-Verkäufer seit dem Launch von Black Ops 6 auf über 150. Eine klare Botschaft: Wer cheatet oder Cheats verkauft, bekommt es mit RICOCHET zu tun.

Mehr Schutz für Accounts

Neben dem Kampf an der Cheat-Front wird auch der Spielerschutz ausgebaut. Über 10.000 Accounts wurden durch eine neue Sicherheitsmaßnahme vor Fremdzugriffen geschützt. Wer ein neues PC-Konto mit einer bestehenden Activision-ID verknüpfen möchte, muss nun nachweisen, dass er auch wirklich der Kontoinhaber ist. Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung gegen Accountmissbrauch.

Technik-Update: Replays, Wallhacks & mehr

Technisch rüstet das RICOCHET-Team ebenfalls weiter auf. Eine überarbeitete Replay-Technologie hilft dabei, verdächtiges Verhalten schneller zu analysieren – ein entscheidender Vorteil im Kampf gegen Aimbots und Wallhacks. Letztere stehen auch bei zukünftigen Entwicklungen im Fokus: Aktuell arbeitet das Team an einer fortschrittlichen Videoanalyse, um Wallhacks noch gezielter aufzudecken.

Ein weiteres kleines, aber nützliches Feature ist das neue Todes-Widget, das Spielenden detailliertere Infos zu ihrer Eliminierung liefert – Transparenz ist hier das Ziel.

Rechtliche Schritte gegen Cheat-Hardware

Auch abseits der Software geht das RICOCHET-Team gegen unerlaubte Hilfsmittel vor. Mehrere Hersteller und Händler von Drittanbieter-Hardware, die Cheating ermöglichen, haben bereits Abmahnungen erhalten. Bei Bedarf will man juristisch noch konsequenter durchgreifen.

Statement des RICOCHET-Teams

„Unser Ziel ist es, Cheatern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wir wollen sie identifizieren, bevor sie überhaupt ein Match beeinflussen können – und wenn sie es doch schaffen, sorgen wir dafür, dass sie schnell wieder verschwinden“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.

Und sonst so?

Verbindungsprobleme in Warzone? Die Entwickler sind dran – laut aktuellen Infos liegt es nicht an Cheatern. Außerdem ist Verdansk zurück im Spiel und auch Ranked Matches sind wieder verfügbar.

Wer tiefer eintauchen will: Weitere Infos zum RICOCHET-System gibt’s im offiziellen Call of Duty-Blog.

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