
Die Hallen beben – und diesmal öffnen sich ihre Tore nicht nur für Veteranen, sondern auch für eine ganz neue Generation von Abenteurern. Halls of Torment, das gefeierte Horde-Survival-Spiel mit über 1.000 „äußerst Positiv“-Reviews, steht vor einem Wendepunkt: Zum ersten Mal wagt es den Schritt auf Xbox und PlayStation – und bringt dabei eine faulige, neue Welt mit.
Jenseits der Hallen
Hinter den verfluchten Gängen liegt ein Ort, an dem selbst die Luft schwerer atmet: The Boglands. Ein Sumpf, in dem Wurzeln wie Finger nach euch greifen, Geister zwischen Nebelschwaden flüstern und uralte Baumwesen ihre Schritte im Morast verbergen. Hier zählt nicht die Zeit – hier zählt nur, wie lange ihr dem Sog der Fäulnis widerstehen könnt.
Zwei neue Helden wagen sich in diese triefende Wildnis:
- Die Crone, Herrin über Dornen und Verfall, die Feinde mit dem neuen Decay-Effekt schwächt.
- Der Alchemist, ein Meister flüchtiger Mixturen, der Feuer, Eis, Blitz oder Erde in tödliche Wellen verwandelt.
Über 50 neue Quests, frische Fähigkeiten, Artefakte und Ausrüstungsstücke warten darauf, entdeckt zu werden – und jede Belohnung will mit Blut und Mut verdient sein.
Ein Lied im Lärm der Schlacht
Doch nicht nur die Sümpfe rufen. Mit dem kostenlosen Bardcore-Update zieht ein neuer Klang in die Hallen ein. Der Barde betritt die Bühne – begleitet von sechs neuen Fähigkeiten, sechs Endgame-Artefakten und drei donnernden Metal-Tracks, die jede Schlacht zu einem Konzert der Zerstörung machen. Zum ersten Mal könnt ihr eure Level-Ups manuell verteilen – und so euer Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Die Qualen gehen weiter
Ob ihr euch durch die modrigen Pfade der Boglands kämpft oder den Hallen mit neuen Melodien trotzt – Halls of Torment bleibt das, was es immer war: ein gnadenloser Tanz zwischen Überleben und Untergang. Und jetzt, da Konsolenspieler mit in den Strudel gezogen werden, wird der Kreis der Verdammten größer denn je.
Kommentar hinterlassen