
Heiße Zeiten für Action-RPG-Fans: Solo-Entwickler Nikita Sozidar und Publisher tinyBuild haben das dritte große Inhalts-Update für das düstere Dark-Fantasy-Hack-and-Slash VOIN veröffentlicht. Das ab sofort im Steam Early Access verfügbare „Inferno“-Update schickt euch auf einen feurigen Pfad der Reinigung und liefert unter anderem einen gigantischen neuen Dungeon sowie frische Elementar-Waffen.
Ein Dungeon, fünfmal größer als die Kathedrale
Das unbestrittene Herzstück der neuen Aktualisierung ist ein gewaltiges neues Areal namens The Thousand Names Atheneum. Diese glühende Location bietet nicht nur atemberaubende Open-Air-Panoramen, sondern verlangt Spielern in ihren verwinkelten Korridoren auch alles ab.
Der neue, mehrschichtige Dungeon ist laut den Entwicklern stolze fünfmal größer als die bisher bekannte Cathedral of the Other Side. Am Ende dieses feurigen Spießrutenlaufs wartet zudem ein neuer, erbarmungsloser Bossgegner auf euch: der Fleischschmied Ramzedram.
Massenschlachten gegen 300 Feinde gleichzeitig
In VOIN stellt ihr euch als elementarer Avatar den unendlichen Wellen neuer Feinde entgegen, die von der mysteriösen Mother Herald orchestriert werden. Das Update schraubt das Chaos auf dem Bildschirm noch einmal ordentlich nach oben:
- Gegnerhorden: Ihr schnetzelt euch durch riesige Schwärme von bis zu 300 Feinden, die gleichzeitig auf dem Bildschirm agieren können.
- Elementarschaden: Um der Masse Herr zu werden, stehen frisch geschmiedete Waffen bereit, die verheerenden Elementarschaden verursachen.
- Tückische Artefakte: Auf euren Streifzügen lassen sich mächtige Artefakte bergen, die euch im Kampf einen Vorteil verschaffen. Aber Vorsicht: Einige davon könnten stattdessen auch zu Ihren Gunsten wirken.
Bessere Performance und optimierter Spielfluss
Neben den neuen Inhalten bringt das Inferno-Update zahlreiche Verbesserungen unter der Haube mit sich. Überall auf der Karte sind neue Aufgaben verteilt, die am Ende jedes Runs mit zufälligen Belohnungen winken. Zudem wurden die Schwierigkeitsgrade komplett neu ausbalanciert, die Angriffsgeschwindigkeit der Spielfigur optimiert und das Speichersystem grundlegend überarbeitet, um für ein flüssigeres Spielerlebnis zu sorgen.
„Inferno ist ein riesiger Schritt in Richtung der Vision, die ich für VOIN habe“, freut sich Solo-Entwickler Nikita Sozidar. „Vieles von dem, was ich mir für den finalen Release erträumt habe, ist bereits enthalten.“
VOIN ist auf dem PC im Steam Early Access für 19,50 Euro erhältlich. Das Spiel bietet umfassende Sprachunterstützung, darunter auch eine vollständige deutsche Textübersetzung.
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