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Remedy Entertainment: Mehr als nur Spiele – Große Pläne für Alan Wake und Control

Remedy Entertainment schlägt ein neues Kapitel ein. In einem aktuellen Statement äußerte sich der neue CEO des finnischen Entwicklerstudios zur Zukunft ihrer beiden wichtigsten Marken, Alan Wake und Control, und machte dabei eines deutlich: Das Potenzial dieser Franchises ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

„Viel mehr als das bisher erreichte“

Der neue CEO vertritt eine klare Meinung zur bisherigen Performance der Titel. Er räumte offen ein, dass beide Marken „viel mehr hätten verkaufen sollen“ und es bisher nicht geschafft hätten, ihr potenziell maximales Publikum zu erreichen. Trotz der hohen Kritikerlob-Dichte und einer treuen Fangemeinde sieht das Studio bei der Marktdurchdringung noch deutlichen Nachholbedarf.

Cross-Media als Wachstumsmotor

Um die Reichweite der bestehenden IPs massiv zu vergrößern, setzt Remedy künftig verstärkt auf eine Cross-Media-Strategie. Das Ziel ist es, Alan Wake und Control aus der Nische des reinen Gaming-Publikums herauszuholen und in den Mainstream zu überführen.

  • Film- und TV-Adaptionen: Remedy plant, die Geschichten in andere Medienformate zu übertragen. Diese Adaptionen sollen nicht nur als Begleitprodukte dienen, sondern aktiv dazu beitragen, neue Zielgruppen zu erschließen und die Markenbekanntheit global zu steigern.
  • Multimedia-Franchises: Anstatt sich ausschließlich auf die Entwicklung neuer Spiele zu konzentrieren, liegt der Fokus zunächst darauf, die bestehenden Welten breiter aufzustellen. Die Strategie ist langfristig angelegt: Die Marken sollen sich als feste Größen in der Multimedia-Unterhaltung etablieren.

Für Fans bedeutet das, dass wir in den kommenden Jahren wahrscheinlich weniger Remedy-Projekte im traditionellen Sinne sehen werden, sondern eher ein breiter gefächertes Angebot, das die Grenzen zwischen Spiel, Serie und Film weiter verwischt. Es geht darum, das „Remedy Connected Universe“ über alle Bildschirme hinweg auszubauen.

Die Highlights im Überblick:

  • Strategischer Fokus: Remedy will die Reichweite von Alan Wake und Control durch Cross-Media-Projekte massiv steigern.
  • Kritik: Der neue CEO sieht bisher ungenutztes Verkaufspotenzial bei beiden Top-Marken.
  • Ziel: Etablierung als große Multimedia-Franchises durch TV- und Film-Adaptionen.

Was ist eure Meinung? Glaubt ihr, dass Alan Wake und Control das Zeug zum globalen Multimedia-Phänomen haben, oder sollten sich Remedy lieber rein auf die Entwicklung exzellenter Videospiele konzentrieren? Würdet ihr euch eine Control-Serie oder einen Alan Wake-Kinofilm ansehen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Über Egor Sommer 1710 Artikel
Lange Zeit bei Playstation-Choice.de mitgewirkt und nun als Freelancer bei Gamolution.de tätig. Ich freue mich darauf euch weiterhin mit Tests, Specials und News rund um die Gaming-Welt zu informieren.
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