
Der koreanische Gaming-Riese NC (ehemals NCSOFT) schickt sein nächstes großes Projekt auf die Zielgerade. Für den kommenden cineastischen Open-World-Third-Person-Shooter Cinder City ist ab sofort die offizielle Steam-Seite live. Begleitet wird der Store-Start von einer brandneuen Entwickler-Preview, die tiefe Einblicke in das dystopische Setting und die kooperativen Spielmechaniken gewährt.
Eine Rettungsmission im zerstörten Seoul
Cinder City entführt die Spieler in ein nahes, postapokalyptisches Zukunftsszenario der südkoreanischen Metropole Seoul. Die Stadt wurde nach einer verheerenden Katastrophe von mutierten Kreaturen und skrupellosen, kriminellen Organisationen überrannt. Die Menschheit hat sich in verschiedene Fraktionen aufgeteilt, wobei die technologisch hochgerüsteten „Cinder Knights“ die letzte Verteidigungslinie bilden.
Die storygetriebene Kampagne stellt die emotionale Reise eines solchen Kriegers namens Seven in den Vordergrund. Seine dringliche Mission führt ihn mitten durch die Trümmer von Seoul, um seine entführte Tochter Joi zu retten. Auf diesem Weg gilt es, Verschwörungen aufzudecken, die das Schicksal der gesamten Menschheit besiegeln könnten.
Kooperatives PvE und taktisches Equipment
In der neu veröffentlichten Videovorschau stellen Lead Concept Artist Samuel King und Projektmanager GH Shin die grundlegende Entwicklungsvision vor. Cinder City stützt sich dabei auf drei tragende Säulen:
- Groß angelegtes Multiplayer-PvE: Die riesige, frei begehbare Spielwelt teilt sich in instanziierte Dungeons, dynamische Open-World-Events und gewaltige Welt-Raids auf. Spieler müssen hier eng zusammenarbeiten und klare Rollenverteilungen absprechen, um gegen die Bossgegner zu bestehen.
- Taktische Ausrüstung: Für die Erkundung und die Gefechte steht ein großes Arsenal bereit. Spieler nutzen taktische Gadgets wie Drohnen, Tarnvorrichtungen und schwere Fahrgeräte – darunter Motorräder und bewaffnete Mechs.
- Helden-Fortschritt: Das Kern-Fortschrittssystem erlaubt es, den eigenen Charakter flexibel an den bevorzugten Spielstil anzupassen.
Abseits des Gameplays sorgt das Spiel übrigens schon vor dem Release für Gesprächsstoff in Hardware-Foren: Die frisch veröffentlichten Systemanforderungen auf Steam listen für die maximale Grafikpracht eine Empfehlung von sage und schreibe 64 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM).
Interessierte Spieler können den Shooter ab sofort auf ihre Steam-Wunschliste setzen, um keine Updates zur Entwicklung zu verpassen. Zudem wurden die offizielle Webseite überarbeitet und ein eigener Discord-Kanal für die Community gestartet. Ein finaler Veröffentlichungstermin steht noch aus.
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