
Grauzonen, Korruption und harte Profite: Publisher tinyBuild (Graveyard Keeper, Potion Craft) und das kanadische Indie-Studio Questing Goose Studio haben Probably Stolen angekündigt. Die düstere Cyberpunk-Laden-Simulation versetzt Spielende in die untersten Ebenen einer verfallenden Raumstation, wo ehrliche Arbeit selten die Miete zahlt. Ein erster Playtest ist ab sofort auf Steam spielbar.
Hehlerei, Drogen oder Waffen: Welches Risiko wählst du?
In den Lower Levels dreht sich alles ums Überleben. Als Ladenbesitzer wählt man zu Beginn die eigene Spezialisierung: Ob Waffenschmied, Chemiker, Händler für gefiltertes Wasser, Hehler oder Farmer – jede Ware bringt ihre eigenen Risiken mit sich. Waffengeschäfte ziehen Razzien nach sich, Kontrabande sorgt für Überfälle der Sicherheitskräfte.
Die wichtigsten Features im Überblick:
- Kundschaft mit Hintergedanken: Hinter der Ladentheke kann jeder stehen – vom Zivilisten über Untergrund-Revolutionäre bis hin zu verdeckten Ermittlern. Jede Transaktion beeinflusst die Gunst verschiedener Fraktionen.
- Qualität manipulieren & Miete zahlen: Für höhere Marge lässt sich die Qualität von Waren künstlich strecken. Doch Vorsicht: Wenn die wöchentlich steigende Miete nicht gezahlt wird oder Razzien das Lager leeren, droht das finale Aus.
- Abgewehrte Bedrohungen: Durch abgetrennte KI-Augmentierungen Amok laufende Individuen treiben auf der Station ihr Unwesen. Auf sie herrscht fraktionsübergreifend Abschussbefehl – die Waffe unter der Ladentheke sollte also griffbereit sein.
Probably Stolen lässt sich ab sofort auf die Steam-Wunschliste setzen. Interessierte Spielerinnen und Spieler können über den Steam-Playtest bereits jetzt selbst hinter den Tresen steigen.
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