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ReStory: Nostalgischer Elektronik-Reparatur-Simulator ab sofort auf Steam verfügbar

Publisher tinyBuild und das Entwicklerstudio Mandragora (I Am Future) haben ReStory veröffentlicht. Die entspannte Reparatur- und Laden-Simulation ist ab sofort auf PC via Steam zum Preis von 19,99 Euro (inklusive eines zeitlich begrenzten Launch-Rabatts von 10 Prozent) erhältlich.

Retro-Technik reparieren im Tokio der Mid-2000er

In ReStory übernehmen Spieler eine kleine Reparaturwerkstatt im Tokio der Mitte der 2000er-Jahre. Ziel ist es, nostalgische Konsolen, Handhelds, Smartphones, Kameras, Musikplayer und Haushaltsgeräte fachgerecht zu zerlegen, zu reinigen und zu reparieren. Unter den Ingame-Geräten befinden sich unter anderem auch offiziell lizensierte Atari-Systeme.

Neben der eigentlichen Handarbeit verwalten Spieler die Werkstatt-Finanzen, bestellen Ersatzteile über ein Y2K-Internetportal und gestalten den eigenen Laden nach ihren Wünschen.

Entscheidungen beeinflussen das Schicksal der Kundschaft

Das Spiel verbindet das Schrauben an Elektronik mit einer narrativen Komponente. Jede Interaktion mit der Kundschaft – ob persönlich im Laden oder über Online-Aufträge – birgt Entscheidungsfreiheiten:

  • Verzweigte Geschichten: Die Entscheidungen der Spieler beeinflussen die Lebensläufe der Kunden und führen zu unterschiedlichen Verläufen und Enden.
  • Vielfältige Aufträge: Die Bandbreite reicht von der Hilfe für einen schüchternen Schüler bis hin zum Aufdecken von Geheimnissen auf alten Handys.

ReStory verzeichnete bereits vor der Veröffentlichung über 700.000 Wunschlisteneinträge auf Steam und feierte während des Steam Next Fests Erfolge mit einer viel gespielten Demo. Das Spiel ist ab sofort erhältlich.

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