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Intruders: Hide and Seek für PlayStation VR im Test

 

Am Anfang des Spiels sitzen wir als Ben mit unserer kleinen Schwester Irene und unseren Eltern im Auto auf der Fahrt ins abgelegene Ferienhaus der Familie Richter um einen erholsamen Familienurlaub zu machen. Angekommen im schönen großen Anwesen wo man mit Irene in der Bibliothek des Hauses verstecken spielt, gefolgt von einem gemütlichen Pizza-Abend mit seiner Familie wird die Nacht jedoch zu einem wahrhaftigen Albtraum.

Als Schlafenszeit für Ben und Irene ist wird die Familienidylle schlagartig gestört als Eindringlinge das ganze Haus von der Außenwelt abschirmen und die Familie Richter als Geiseln nehmen.

Für Ben beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Wird er sich und seine Familie retten können?

Mit der PlayStation VR-Brille erlebt man hautnah ein realistisches und nervenaufreibendes Geiseldrama mitsamt allen Gefühlen und Emotionen die eine Geiselnahme mit sich bringt. Mit einem Kloß im Hals und Herzrasen gilt es nun strategisch vorzugehen um sich und seine Familie zu retten und ständiger Begleiter ist die Angst den Geiselnehmern in die Hände zu fallen, was das Spiel zu einem sehr spannenden realitätsnahen Überlebenskampf macht.

Das Haus im Dunkeln bei Nacht und Gewitter zu durchqueren macht aus dem Ganzen ein einzigartiges Spielerlebnis.

Was wollen die Eindringlinge eigentlich? Warum gerade die Familie Richter? Ist es wegen Geld? Genau das muss man im Verlauf der Story rausfinden.

2 Kommentare zu Intruders: Hide and Seek für PlayStation VR im Test

  1. Habe das Spiel Gestern gekauft und auch gleich durchgespielt! Finde es ehrlich gesagt echt Genial!!! Hat mir viel Spaß gemacht!!! Und bin sogar an paar Stellen wirklich erschrocken! Kann es nur empfehlen wer auf Thriller steht 😎

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