Bitcoin Strategie Bild mit abgebildetem physischen Bitcoin auf Schachbrett

Kryptowährungen und Games – passt das?

Artikel Kolumnen Spotlight

Nicht zuletzt Spiele wie Lost Ark oder das von mir so geliebte Genshin Impact sind kostenfreie Spiele. Spiele die ihr ohne die Investition auch nur eines einzelnen Cents spielen könnt, aber ihr müsst es nicht. Bei genshin Impact sind die In_game Käufe, wie in den meisten Spielen, recht teuer, bringen euch aber spielerisch kaum Vorteile. Es geht bei Genshin Impact lediglich um einen anderen Spielstil, noch stärkere Figuren, die eigentlich schon stark genug gewesen wären. Bei Lost Ark hingegen kauft ihr euch Beschleuniger für euren Spielfortschritt, neue Skins, Reittiere, Begleiter und Ressourcen. Aber das wird weder das letzte Spiel mit In-Game Käufen sein noch wird es das Ende der Fahnenstange sein. Da ich aktuell sehr viel mit dem Thema Kryptowährungen in Berührung komme komme ich natürlich auch nciht über den Gedankengang hinweg wie man Kryptowährungen und Spiele vernünftig zusammenbringen könnte.

Dabei fällt mir als erstes ein, das Spiele übergreifend mit einem Kryptowallet verbunden werden könnten. Im Falle von NFT´s ist Metamask, das Browser Plugin, ja mittlerweile ein durchaus beliebtes, schlankes und vor allem schnelles Tool, doch was wäre wenn wir ein ähnliches Tool auch für einen, oder mehrere Stable Coins hätten, die sich innerhalb mehrerer Spiele nutzen ließen. So könnte man zum Beispielk In-Game mit verschiedenen Aktionen Coins erspielen, so wie bei Genshin Impact das Urgestein, wäre aber nicht gezwungen die Währung genau hier auszugeben. Das könnte durchaus zu interessanten Marktsituationen führen, die ich mit euch besprechen möchte. Vor allem erwarte ich hier ein wenig Feedback von anderen Gamern, denn im Allgemeinen finde ich meinen gedankengang recht gut, gut genug auf jeden Fall um einen Artikel darüber zu schreiben!

Kryptowährungen Icons Crypto icons

Was ist eine Gaming Kryptowährung?

Eine Kryptowährung, die als In-Game Währung für Spiele genutzt werden kann muss natürlich auf einem klassischen Wallet gelagert werden. Diese Wallets sollten genauso gesichert sein wie ein Bitcoin Wallet, das ist vor allem wichtig um ein gewisses Vertrauen zu schaffen. Dazu muss es die Option geben die Zahlungen mit dem Wallet zu beschränken und/oder durch dritte freigeben lassen zu müssen, um sicherzustellen das Kinder nicht einfach willkürlich Geld ausgeben können, ohne das man sie dabei bremsen könnte. Idealerweise sollte es Hardwarelösungen genauso wie Softwarelösungen geben. Perfekt natürlich auch eine Handy App und eventuell entsprechende Hardware Codegeneratoren als 2-Faktor Sicherheit.

Für den Coin selbst, egal wie er denn heißen mag, wäre es wichtig das er relativ stabil bleibt. Niemand möchte das seine 32,99 Euro, für die man In-Game zum Beispiel aktuell bei Genshin Impact rund 15 Wünsche bekommt, in 2 Wochen nur noch 10 Wünsche wert sind, weil der Kurs gefallen ist. Diese Währung soll ja auch kein Spekulationsobjekt sein, sondern ein generelles Universalzahlungsmittel in digitaler Form, Preisschwankungen sind ok, sollten aber generell nur gering ausfallen.

Hinzu kommt eine Verfügbarkeit. Genau wie beim Playstation Store, Prepaid Handys oder Netflix Abos, sollte diese Gaming Kryptowährung mit Prepaidkarten aufladbar sein. Grundlegend gibt es keine Auszahlung in Bargeld, sprich diese Währung wäre nicht auszahlbar sondern rein, vom Entwickler/Betreiber der Währung, an den Endkunden auszahlbar. Dieser Endkunde ist dabei der Entwickler bei dem die Währung ihren eintausch findet. Das bedeutet wer einmal Geld in die Währung gesteckt hat bekommt dieses nicht wieder. Das alleine ist dazu da um den Wert stabil zu halten und eine Spekulation zu vermeiden. Der Ankauf der Kryptowährung durch Kunden könnte dabei allerdings flexibel erfolgen, also über Webshops, Prepaidkarten, Handyrechnung und so weiter, natürlich alles entsprechend gesichert gegen Missbrauch durch Unbefugte.

>>> Hardware Wallet zum Schutz von Kryptowährungen günstig kaufen* <<<

Diese Gaming Kryptowährung würde dann universell einsetzbar sein. Egal in welchem Spiel ich damit bezahlen möchte, mein Guthaben wird behandelt wie Bargeld. Aber die Beste Frage daran ist, warum sich Spielehersteller, Plattformübergreifend und Firmenübergreifend auf diese eine Kryptowährung einigen sollten.

stilistische Darstellung eines Bitcoin zwischen den Fingern eines Nutzers mit grafischer aufarbeitung

Vorteile einer Gaming Kryptowährung

Die Vorteile einer Gaming Kryptowährung liegen auf der Hand. Als Nutzer muss ich nur noch an einer Stelle einkaufen, kann mein Gaming Guthaben an der Tankstelle, beim Einkaufen, im Internet oder per App einkaufen. Ich kann zum zahlen alle möglichen Varianten nutzen, egal ob Prepaid Karten, Kreditkarte, Bankabbuchung, Paypal, Netteller, Skrill oder andere Kryptowährungen. Alle Zahlungsanbieter würden über Webshops und/oder Apps unterstützbar sein. Ebenfalls würde die breite Verfügbarkeit auch dafür sorgen das wir das Guthaben gerne kaufen, da wir ja nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden sind. Oftmals kaufen Spieler Guthaben für Spiele und können es nur bedingt nutzen.

Als Beispiel kann ich hier miene persönliche Erfahrung mit Fortnite anbringen. Ich selbst habe Fortnite (Storymodus) sehr lange gespielt und gerne Waffen, Fallen und Charaktere gesammelt. Leider hatte ich aber irgendwann eine menge Guthaben und es gab nichts mehr wirklich Neues das ich hätte aus meinen Pinjatas hätte bekommen können. Aus diesem Grund habe ich schnell die Lust verloren und bin bis heute sauer das auf meinem Konto eine Menge V-Bucks einfach verrotten ohne das sie einen Sinn hätten. Der Entwickler selbst hat da natürlich zwar einen kleinen Gewinn draus gemacht, aber er hat einen zahlenden Spieler verloren. Das ist weder wirtschaftlich sinnvoll, noch sollten Unternehmen so handeln.

Eine entsprechende Gaming Kryptowährung wäre in diesem Fall durchaus in der Lage diese Situationen zu vermeiden und wir könnten zum Beispiel unserem Lieblings Content Creator die V-Bucks, die ja dann entsprechend in eine Kryptowährung umgewandelt worden sind, zukommen lassen. Das gibt uns ein besseres Gefühl und wir kommen viel lieber wieder zu einem Spiel zurück für das wir Geld bezahlen können und investieren sicherlich auch viel leichter noch einmal Geld, wenn wir wissen das wir unnötiges Guthaben auch wieder für andere Spiele verwenden können. Zur Erinnerung: Diese Kryptowährung lässt sich nicht zurück in Euro tauschen, somit kann auch der Content Creator lediglich In-Game Inhalte damit kaufen.

>> günstige Streaming Hardware gefällig? Hier ein sehr gutes Mikro unter 60€ im Test <<<

Bitcoin Strategie Bild mit abgebildetem physischen Bitcoin auf Schachbrett

Nachteile einer Gaming Kryptowährung

Natürlich hat eine solche Kryptowährung nicht nur Vorteile. Es muss natürlich dafür gesorgt werden das vor allem Kinder davor geschützt werden in irgendwelche Fallen zu tappen. Sprich Zahlungsaufforderungen die automatisch, zum Beispiel über Paypal oder als Abbuchung vom Konto, eingelöst werden darf es nicht geben. Jede Zahlung muss bestätigt werden, bei Minderjährigen auf jeden Fall von den Eltern, mittels einer entsprechenden legitimation. Dazu kann man zum Beispiel eine 2 Faktor Handyapp nutzen, bei der die Eltern sich mit einem Passwort und zusätzlich mit Face-ID oder Fingerabdruck anmelden müssen. Für die Transaktion kann dann nochmal zusätzlich ein 2FA Code von einem Authenticator genutzt werden. Die Sicherheit muss hier klar vorgehen.

Zusätzlich muss natürlich dafür gesorgt werden das diese Währung nicht zu einem Handelsgut wird, also für Spekulanten und Betrüger interessant wird. Um Kriminelle von einer entsprechenden Missbrauchshandlung abzuhalten muss die Währung preisstabil bleiben kann. Dazu muss dafür gesorgt werden das kein Handel damit stattfinden kann. Natürlich sollten Spieler die Währung auch untereinander weitergeben können. Das ist sogar wichtig um das Vertrauen zu stärken, aber das könnte durchaus auch dafür sorgen das der externe Handel vorangetrieben wird. Natürlich könnten auf diese Weise auch Scammer (engl. für Betrüger, der englische Begriff wird im Gaming aber eher genutzt) versuchen Spieler zu überreden ihnen Geld zu überweisen und dieses anschließend zu verkaufen. Auch das lässt sich verhindern. Zum einen muss jede Transaktion freigegeben werden, die nicht In-Game erfolgt, also von Wallet zu Wallet.

Jedes Wallet wird von vornherein im KYC Verfahren (Abkürzung für Know your Customer, engl. für kenne deinen Kunden) erstellt. Sprich wenn ein Kind ein Wallet nutzen will, dann muss dieses Wallet von den Eltern erstellt werden. Sicherheitseinstellungen begrenzen z.B. Ausgaben für In-Game Käufe und beschränken Transaktionen. Wenn aber auch jedes Wallet mit Ausweisdokumenten angelegt werden muss und mit einem entsprechenden Identverfahren gesichert wird, kann ein Betrug nahezu ausgeräumt werden. Selbst im Falle eines Betruges könnte der Publisher eines Spieles ohne Probleme die gestohlene Währung, mit Accountbindung erstatten, sprich im Diebstahlfalle, der nachgewiesen werden kann und im Falle der Tatsache das die Gelder nicht zurückgeholt werden können, wäre eine Rückerstattung, nur für das entsprechende Spiel in dem der Vorfall passiert ist, jederzeit möglich. Diese Erstattung wäre dann an das Spiel gebunden und nicht mehr übertragbar um zu verhindern das sich Betrüger und Opfer zusammentun können. Der Nachteil ist natürlich an dieser Stelle ein recht hoher technischer Aufwand und durchaus ein wenig Verwaltungsaufwand.

Man könnte nun sagen das sich eine solche Währung sicherlich Nachteilig auf die Umsätze in den jeweiligen Spielen auswirkt, weil ein Spieler der keine Lust mehr auf Fifa hat, aber immernoch 30€ Guthaben im Spiel liegen hat, wird dieses Guthaben ja auf ein anderes Spiel übertragen, vielleicht sogar eines von einem anderen Anbieter, aber das ist nicht ganz richtig, denn es ist anzunehmen das die Kaufbereitschaft sich durch eine flexiblere Währung, die universell einsetzbar ist, vergrößern wird. Garantieren kann man das aber nicht. Ist ein Spiel schlecht kann es auch zu einer Kapitalflucht kommen, das muss man natürlich durch gute Inhalte und eine treue Fanbase verhindern. Hier sind dann die Publisher gefragt.

Mann der VR Brille trägt vor buntem Hintergrund

Wofür ist eine Gaming Kryptowährung nötig?

Natürlich kann man jetzt die Frage stellen wozu der Ganze Aufwand betrieben werden soll, wir kommen doch auch ohne sowas bisher ganz gut zurecht. Aber die Zeiten ändern sich. Während gerade das Metaverse, wie es genannt wird, vorangetrieben wird, NFT´s und auch virtuelle Realität immer mehr auf dem Vormarsch sind, ist die Frage natürlich angebracht womit wir später einmal bezahlen sollen. geht es zum Beispiel nach Meta, ehemals Facebook, dann wird das Metaverse ein Ort der allgegenwärtig sein wird. Die Vision die Facebook mit Meta verfolgt ist klar, sie wollen eine praktische Umgebung erschaffen die überall mit dabei ist. ganz ähnlich wie im Film Ready Player One sollen die Menschen virtuelle Realität, zumindest aber erweiterte Realität, sogenannte Augmented Reality nutzen um ihr leben zu erweitern. Das schreit natürlich geradezu nach einer virtuellen Währung und Zahlungsmethode, denn all diese digitalen Güter und Services die wir in Zukunft werden nutzen können, werden vermutlich nicht kostenlos sein. Das kann eine Augmented Reality Navigation sein, automatische Preisvergleiche für Wunschartikel noch bevor wir ein Geschäft betreten, den Standort von Freunden, Verwandten und Kollegen in der nähe, sofern freigegeben und viele andere praktische Dinge zusätzlich. Aber auch das zweite Leben in der virtuellen Realität von wo aus wir unsere Games bestreiten, uns mit Freunden rund um den Globus treffen können, ohne dafür reisen zu müssen und alle anderen Visionen der großen Unternehmen benötigen eine gemeinsame Basis.

Diese Basis könnte eine Kryptowährung fürs Gaming werden, mit der wir nicht nur neue Waffen, EXP-Boosts, monatliche Abos, Skins sondern auch Dienstleistungen und Artikel bezahlen können. Wir können uns hier gut vorstellen das wir bald ein virtuelles Amazon Warehouse besuchen können, in dem wir in der VR die Waren nicht nur begutachten sondern auch ausprobieren können. Wir könnten zum Beispiel Artikel die wir in der VR gefunden haben mittels AR in unserem Hause platzieren um zu sehen ob es passt, Spiele, aus dem Gamestore mittels Demo anzocken, in virtuellen Kinos mit Freunden zusammen sitzen ohne das irgendwer dazwischenquatscht, Konzerte genießen ohne lange anreise und den Schweiß unserer Mitmenschen erleben.

Welche Möglichkeiten eröffnet eine Gaming Währung?

Wichtig ist natürlich die Nutzung für Games, das sollte eine Gamingwährung gewährleisten können, aber ich kann mir an dieser Stelle auch gut vorstellen das wir in Zukunft in der virtuellen Realität durch eine virtuelle Stadt stromern und uns in den Schaufenstern ausgestellte Skins für Lost Ark anschauen, danach in die Mondstädter Kirche gehen, uns vor den Altar knieen und  in die Spendendose zu unserer rechten unsere virtuelle Währung reinwerfen um auf der linken einen Haufen aufzustapeln der aus Loot besteht. Wenn wir dann einen Charakter ziehen kommt dieser aus einer Türe hinter dem Altar, begrüßt uns freundlich und hilft uns mit den ganzen nutzlosen Waffen. Danach gehen wir in einen Comicladen in dem wir Yu-Gi-Oh Karten kaufen, die wir fröhlich am Tisch öffnen, unserem Deck zuführen und mit denen wir uns in der Arena duellieren werden. Dann gehen wir in ein Autohaus begutachten unser nächstes Auto das wir dann wahlweise in eines unserer Lieblingsrennspiel transferieren und dort fahren können. Oder wir shoppen im bereits erwähnten virtuellen Amazon Warehouse, das auf gefühlt 200 Etagen mit jeweils 100 Quadratkilometern Fläche alles bietet was die Welt verkauft… und danch verlassen wir das Warenhaus von Amazon und damit die Toilettenkabine im Warenhaus von Alibaba das dann vermutlich alle Dimensionen sprengt und zwischen den Etagen Ladezeiten wegen Serverwechseln hat… ok jetzt driften wir ein wenig ab…

Aber durchaus könnten diese virtuellen Warenhäuser auch virtuelle Jobs nach sich ziehen. Ein Berater der uns hilft unser Kartendeck richtig zu optimieren, der Autoverkäufer der uns rät welche Karre die richtige ist oder uns sagt wo wir gerade das Auto finden das uns in unserer Sammlung fehlt. Der Amazon Kundenservice im virtuellen Raum oder der Ikea Küchenplaner der uns bei beim vermessen und einstellen des virtuellen Raumes hilft, in dem wir unsere Küche in VR begutachten können. Das wäre dann ganz ähnlich wie im Film Ready Player One, ein Tipp für alle VR und Gaming Fans, bei dem ich auf jeden Fall jedes Mal etwas neues im Film sehe, der so voller Easter Eggs ist das man niemals in einem Durchgang alle sehen kann, alleine die Anzahl eingebauter Gamingcharaktere ist unvorstellbar. Hier nochmal ein Trailer zum Film aus 2018:

 

Wobei wir zwar mittlerweile recht weit vom Thema der Gaming Krypotwährung abschweifen, aber das beweist ein wenig wie groß der Umfang einer voll akzeptierten digitalen Währung sein könnte. Sind wir mal ehrlich, mit Playstation 5 VR (Alle Details zum kommenden Headset hier) werden wir die VR vermutlich auf ein komplett neues Level anheben. Der nahezu komplette Wegfall des Fliegengittereffektes wird für eine massivere Immersion sorgen, was durchaus interessant ist. Vor allem im digitalen Entertainmentbereich ergeben sich daruch komplett neue Möglichkeiten. Stellt euch doch einfach mal vor, ihr könntet die Skins für eure Spielcharaktere testen und anschauen indem ihr euren Charakteren im neuen Skin 1:1 gegenübersteht, mit passendem Hintergrund. Also wenn man mir auf diese Art und Weise einen neuen, beeindruckenden Charakterskin präsentieren würde, mit dem passenden Hintergrundambieten, also z.B. einen dämonischer Krieger für Lost Ark oder Diablo auf einer Lichtung in einem dunklen Wald, wo der Nebel über den Boden wabert und mein Charakter würde halbwegs noch mit mir interagieren, sich also z.B. mit mir drehen um Augenkontakt zu halten, bis ich ihn bitte stehen zu bleiben oder z.B. einen Angriff zu starten um die Bewegung zu sehen… schon irgendwie eine geile Vorstellung.

Die Frage ist und bleibt allerdings welche Währung sich etablieren kann. Wer zuerst in der Lage sein wird massiv Fuß zu fassen. Projekte wie das Fun Token zum Beispiel ist eine gute Idee gewesen, aber leider auf sehr wenige Akzeptanzstellen begrenzt und in der Regel mehr scam als ernstgemeinte Möglichkeit, denn dieses Toke ist zwar eine gute Idee und hat Prominente Unterstützer aber der Kurs stürzt seit Monaten immer weiter in den Keller, von Anfang knapp 45 Cent auf mittlerweile zum Teil unter einem Cent. Der prominenteste Unterstützer ist die Webseite Freebitcoin die ich selbst seit Jahren nutze und die definitiv kein Scam ist. Ich selsbt habe mit Freebitcoin schon mehrfach eine Auszahlung bekommen und konnte mir schon einiges leisten. Allerdings ist der Aufbau eines guten Accounts etwas Zeitaufwändig. Ihr müsst lange dabei bleiben und am besten jede Stunde einmal eure kostenlosen Bitcoin abholen. Mit der zeit steigt ihr im Bonus und bekommt ein bisschen mehr. Die wöchentliche Verlosung, das Seiteninterne Glücksspiel und auch die Wettplattform auf der ihr eure gesammelten Bitcoin vermehren könnt verbessern ebenfalls euer Level. Reich werdet ihr damit nicht, aber mit ein bisschen Glück kommen schonmal ordentliche Sümmchen zusammen, die ihr euch innerhalb kurzer Zeit auf euer Wallet auszahlen  lassen könnt (Hier gehts direkt zur Seite*)  

Was haltet ihr von der Idee einer einer übergreifenden Kryptowährung zum zahlen in Spielen, von Dienstleistungen und zum internen Handel, auch zwischen Spielern? Würdet ihr einen solchen Vorstoß begrüßen oder eher ablehnen?

0 0 Stimmen
Article Rating
1 Kommentar
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedback
alle Kommentare sehen
trackback
8 Monate zuvor

[…] sich vor allem die Fachpresse viele Gedanken zum Thema Kryptowährungen und Videospiele macht, ist die Anwendung in Spielen eigentlich eine einfache und naheliegende Lösung. Man könnte […]