
Strategen und Monster-Trainer aufgefordert! Das Duo aus JanduSoft und Mechano hat heute Olympus Rangers angekündigt. Der neue strategische Kreaturen-Battle-Simulator wird noch im Laufe dieses Jahres auf Steam erscheinen und verspricht, das Genre der rundenbasierten Kämpfe durch ein enormes Maß an Individualisierung und Community-Einbindung zu revolutionieren.
Strategie trifft auf grenzenlose Anpassung
In Olympus Rangers dreht sich alles um die sogenannten Olys. Diese mächtigen Kreaturen sind weit mehr als einfache Kampfeinheiten – sie sind die Basis für eure taktischen Experimente:
- Über 60 Olys: Zum Start stehen 60 voll anpassbare Kreaturen bereit, aus denen ihr euer perfektes Team zusammenstellen könnt.
- Tiefgehende Modifikationen: Ihr bestimmt nicht nur das Training und die Evolution, sondern passt Stats, Moves und passive Fähigkeiten individuell an. Durch zusätzliche Ausrüstungs-Modifikatoren entstehen nahezu endlose Kombinationen für jedes Schlachtfeld.
- Kompetitives System: Das Spiel ist auf Tiefgang und Wiederspielwert ausgelegt, wobei kluge Vorbereitung und kreative Entscheidungen in den Kämpfen den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben.
Der Traum für Modder: Steam Workshop Integration
Olympus Rangers geht jedoch noch einen entscheidenden Schritt weiter als klassische Genre-Vertreter. Durch die vollständige Integration des Steam Workshops wird die Community zum Mitgestalter:
- Eigene Kreationen: Spieler erhalten die Werkzeuge, um eigene Olys sowohl in 2D als auch in 3D zu entwerfen und mit der Welt zu teilen.
- Community-getriebenes Universum: Ziel der Entwickler ist es, den „Olympus“ durch die Kreativität der Spieler stetig zu erweitern und so für immer neue Herausforderungen zu sorgen.
Die Highlights im Überblick:
- Genre: Rundenbasierter Strategie-Simulator / Creature Battler.
- Anpassung: 60 Olys mit modifizierbaren Stats, Moves und Fähigkeiten.
- Besonderheit: Voller Support für Steam Workshop (2D- & 3D-Modding).
- Plattform: PC (Steam).
- Release: Später im Jahr 2026.
Was ist eure Meinung? Reizt euch die Vorstellung, nicht nur mit vorgegebenen Monstern zu kämpfen, sondern eure eigenen 2D- oder 3D-Kreaturen zu entwerfen und im Kampf zu testen? Wie wichtig ist euch die Modding-Freiheit in einem strategischen Battler? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
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