
Publisher Aerosoft und Entwickler SWE Systems enthüllen auf der Gamescom den Veröffentlichungstermin der maritimen Simulation. Spieler erwarten realistisches Fahrverhalten, zwei weitläufige Seegebiete und eine extrem vielseitige Flotte.
Im Rahmen der FYNG Show auf der Gamescom 2026 haben Publisher Aerosoft und das Entwicklerstudio SWE Systems den offiziellen Starttermin für den Professional Ship Simulator bekannt gegeben: Am 16. September 2026 sticht die anspruchsvolle Simulation auf PC via Steam im Early Access in See. Ein neuer Veröffentlichungstrailer gibt zeitgleich weitere Einblicke in den technischen Umfang, die Physik-Systeme und die spielerischen Möglichkeiten der maritimen Simulation.
Hydrodynamik und interaktive Bordsysteme
Im Zentrum des Professional Ship Simulator steht ein hochentwickeltes hydrodynamisches Modell. Physikalische Faktoren wie Wind, Wellen, Strömungen, Trägheit sowie Ufer- und Flachwassereffekte wirken sich direkt auf das Fahrverhalten jedes einzelnen Schiffs aus. Ob beim Manövrieren auf offener See oder beim Anlegen in belebten Häfen – Spieler müssen die physikalischen Gegebenheiten kontinuierlich in ihre Berechnungen einbeziehen.
Die Steuerung erfolgt über vollständig interaktive Brücken. Spieler bedienen reale Instrumente wie Radar mit AIS- und CPA-Verfolgung, Sonar, Navigationsgeräte, Funk sowie Systeme zur Energieerzeugung und -übertragung. Für die Orientierung stehen zwei realitätsgetreu nachgebildete Seegebiete auf Basis echter Geodaten zur Verfügung: die Insel Rügen sowie die Straße von Dover mit insgesamt mehr als 40 Häfen, offiziellen Seekarten, Tag-Nacht-Wechseln und dynamischem Wetter.
Vom Schlepper zum LNG-Tanker: Karriere und Inhalts-Roadmap
Das Spiel bietet die Möglichkeit, eine eigene Karriere aufzubauen und eine stetig wachsende Flotte zu verwalten. Das Spektrum der Schiffe reicht von kleineren Schleppern, Fischkuttern, Rettungs- und Einsatzbooten bis hin zu riesigen Containerfrachtern, Massengutfrachtern, LNG-Tankern und Kreuzfahrtschiffen. Dementsprechend vielfältig fallen die Aufgaben aus: Neben Frachttransporten und Fährbetrieb gehören auch Rettungseinsätze, Schlepphilfe, Offshore-Logistik, Brandbekämpfung sowie die Wartung von Seezeichen zu den zentralen Aufgabenfeldern.
Zum Early-Access-Start am 16. September stehen die beiden Hauptregionen, acht Missionstypen sowie erste Szenarien und Tutorials zur Verfügung. Im Laufe der Testphase wollen die Entwickler von SWE Systems den Simulator auf Basis des Community-Feedbacks kontinuierlich um weitere Schiffe, Einsätze und Funktionen erweitern. Eine Unterstützung für Modding ist ebenfalls fest eingeplant und soll mit einem späteren Update nachgereicht werden.
Dieser Text wurde mit Unterstützung einer KI erstellt und redaktionell geprüft.
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