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Predator: Hunting Grounds im Test – Eine weitere Lizenzgurke?

Fazit

„Predator: Hunting Grounds“ ist bei weitem keine Lizenzgurke geworden wie zunächst befürchtet. Die Multiplayer-Partien machen eine Menge Spaß, auch wenn das Gunplay nicht an moderne Standards heranreicht und es aktuell an Abwechslung mangelt. Die größten Probleme stellen derzeit das Balancing und vor allem das Matchmaking dar. Wer nicht gerade mit mehreren Freunden spielen kann, der könnte Pech haben und bis zu 20 Minuten auf ein Match warten. Das ist auch für einen Titel der bereits ab knapp 40 Euro zu haben ist unzumutbar. Wenn es die Entwickler schaffen das Matchmaking- und Balancing-Problem in den Griff zu bekommen und mehr Maps, Waffen sowie Ausrüstungsgegenstände einfügen, könnte „Predator: Hunting Grounds“ richtig gut werden. Bisher ist es nur Mittelmaß, aus diesem Grund vergebe ich:

6 von 10 Punkten

Über Egor Sommer 1658 Artikel
Lange Zeit bei Playstation-Choice.de mitgewirkt und nun als Freelancer bei Gamolution.de tätig. Ich freue mich darauf euch weiterhin mit Tests, Specials und News rund um die Gaming-Welt zu informieren.
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