
Das surreale Horror-Spiel Quite a Ride, in dem Spieler auf einem Fahrrad durch eine albtraumhafte, nebelverhangene Landschaft navigieren müssen, hat mit Silver Lining Interactive einen Publisher gefunden. Der Titel, entwickelt von Goodwin Games, verspricht pulsierenden, pedalbetriebenen Survival-Horror. Spieler müssen ständig in die Pedale treten, um ihren Verfolger abzuschütteln und die lebenswichtige Batterie ihres Telefons aufzuladen, während sie eine sich ständig verändernde Welt erkunden.
Quite a Ride lädt Spieler auf eine nervenaufreibende Reise durch eine unheimliche ländliche Gegend ein. Ein dicker Nebel erzeugt Anomalien, die das Land vergiften. Ihre einzige Möglichkeit, zu entkommen und die Wahrheit über die Vorkommnisse aufzudecken, ist das Fahrrad – doch wer zu lange anhält, riskiert, von den Schrecken im Nebel eingeholt zu werden.
Tretkraft gegen den Wahnsinn
Die einzigartigen Spielmechaniken von Quite a Ride sind direkt an das Überleben auf zwei Rädern gekoppelt und erzeugen konstant hohen Druck:
- Bicycle Survival: Spieler müssen unaufhörlich in die Pedale treten, um den Schrecken, der im Nebel lauert, davonzufahren. Stehenbleiben kann schnell tödlich sein.
- Energie-Management: Ihr Mobiltelefon ist der Schlüssel zum Überleben, doch die Batterie entlädt sich stetig. Sie lädt nur dann wieder auf, wenn Sie in Bewegung sind. Ein kluges Energie- und Ressourcenmanagement ist daher unerlässlich.
- Unbekannte Bedrohung: Die Kreatur, die Sie verfolgt, ist immer in der Nähe. Man kann sie hören und spüren – aber der zentrale Horrormechanismus lautet: „Don’t Look Back“ – wenn Sie hinsehen, könnte es zu spät sein.
Eine sich wandelnde und täuschende Welt
Die Reise führt durch eine sich ständig verändernde Straße, auf der Spieler seltsame Labore, verlassene Städte und verstörende Entdeckungen machen.
Ihr Smartphone enthält die Silhouette eines kryptischen Wesens, das Ihnen Nachrichten schickt. Diese Hinweise könnten Ihnen helfen – oder Sie bewusst in die Irre führen.
Ein besonders einzigartiges Feature ist der Kollektive Fortschritt: Die globalen Bemühungen aller Spieler können die Umgebung kollektiv verändern. Im Laufe der Zeit schalten die gemeinsamen Aktionen neue Orte, versteckte Charaktere und geheime Quests für die gesamte Community frei.
Ross, Head of Marketing bei Silver Lining, fasst es zusammen: „Ich habe es ausprobiert, hatte eine Höllenangst und habe es geliebt. Es ist selten, ein Spiel zu finden, das einem auf so gezielte, beunruhigende Weise unter die Haut geht.“
Kommentar hinterlassen