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Bloodborne-Film offiziell: Sony plant R-Rated-Animation – Unterstützung von Jacksepticeye

Die Gerüchteküche hat endlich ein Ende: Sony Pictures hat auf der CinemaCon den Vorhang gelüftet und eine Animations-Adaption des PlayStation-Kultspiels Bloodborne angekündigt. Damit reagiert das Studio auf den gewaltigen Erfolg von Videospiel-Verfilmungen der letzten Jahre. Das Besondere: Man verspricht keine weichgespülte Action, sondern ein knallhartes R-Rating, das dem blutigen Erbe von FromSoftware gerecht werden soll.

Ein Liebesbrief an die Fans: Expertise statt Massenware Sanford Panitch, Präsident der Sony Pictures Motion Picture Group, betonte, dass der Film dem „gierigen Geist“ des Spiels treu bleiben wird. Um dies sicherzustellen, hat man sich prominente Unterstützung geholt:

  • Jacksepticeye an Bord: Seán McLoughlin, einer der weltweit bekanntesten Gaming-Creator und glühender Bloodborne-Fan, fungiert als Co-Produzent. Mit seiner jahrelangen Erfahrung im Spiel soll er sicherstellen, dass die Atmosphäre von Yharnam perfekt eingefangen wird.
  • Animations-Power: Gemeinsam mit Lyrical Animation will Sony die albtraumhaften Kreaturen so grotesk und detailliert darstellen, wie es in einem Live-Action-Film kaum möglich wäre.
  • Finanzstarke Partner: Lyrical Media kofinanziert das Projekt zusammen mit Sony Pictures, was auf ein ordentliches Budget für das visuelle Spektakel schließen lässt.

Teil einer gigantischen Adaptions-Welle Bloodborne ist nicht das einzige Eisen, das Sony derzeit im Feuer hat. Die Ankündigung ist Teil einer massiven Offensive von PlayStation Productions:

  • Helldivers: Kürzlich wurde eine Verfilmung unter der Regie von Justin Lin (Fast & Furious) mit Jason Momoa in der Hauptrolle angekündigt.
  • The Legend of Zelda: Die Dreharbeiten zur Nintendo-Adaption unter der Regie von Wes Ball sind bereits abgeschlossen – mit Benjamin Evan Ainsworth als Link und Bo Bragason als Zelda.

Die Features im Überblick:

  • Originalgetreu: Fokus auf den Horror und die Brutalität der Vorlage (R-Rated).
  • Prominente Produktion: Zusammenarbeit mit Seán McLoughlin (Jacksepticeye).
  • Kein Live-Action: Bewusste Entscheidung für Animation, um das Artdesign zu schützen.
  • Globaler Fokus: Sony nutzt das Momentum von Hits wie The Super Mario Bros. Movie und A Minecraft Movie.

Was ist eure Meinung? Ist Animation der richtige Weg, um die bizarren Monster von FromSoftware darzustellen, oder hättet ihr lieber Jason Momoa im Jäger-Outfit gesehen? Und traut ihr Jacksepticeye zu, die kryptische Lore für die Leinwand zu bändigen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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