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Borderlands 4: Preisdebatte entfacht hitzige Diskussion

Die Gaming-Community ist in Aufruhr: Borderlands 4 soll rund 90 Euro kosten – und die Reaktion darauf ist alles andere als positiv. Besonders eine Aussage von Gearbox-CEO Randy Pitchford sorgt für Empörung. Als Fans auf Social Media die Preisgestaltung kritisierten, antwortete Pitchford mit den Worten: „Wenn du ein echter Fan bist, wirst du einen Weg finden, es zu bekommen.“

Warum kostet Borderlands 4 so viel?

Laut Pitchford sind die Entwicklungskosten für Borderlands 4 doppelt so hoch wie beim Vorgänger. Das Spiel bietet eine größere Welt, neue Bewegungsoptionen wie Doppelsprung und Greifhaken sowie vier neue Vault Hunters. Der neue Schauplatz, der Planet Kairos, bringt dynamisches Wetter und fließende Areale mit sich.

Fans fordern mehr Transparenz

Viele Spieler sehen die Preissteigerung kritisch. Während AAA-Titel immer teurer werden, erwarten Fans eine faire Preisgestaltung und eine bessere Kommunikation seitens der Entwickler. Die Aussage von Pitchford wurde als unsensibel empfunden, besonders in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.

Release-Datum und Zukunftsaussichten

Borderlands 4 erscheint am 12. September 2025, früher als ursprünglich geplant – vermutlich, um nicht mit GTA 6 zu konkurrieren. Ob Gearbox auf die Kritik reagiert und Anpassungen vornimmt, bleibt abzuwarten.

Über Egor Sommer 1628 Artikel
Lange Zeit bei Playstation-Choice.de mitgewirkt und nun als Freelancer bei Gamolution.de tätig. Ich freue mich darauf euch weiterhin mit Tests, Specials und News rund um die Gaming-Welt zu informieren.
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