
Mit Angelic: Dark Symphony hat das unabhängige Studio Angelicore Game Studios ein neues narratives Einzelspieler-Rollenspiel vorgestellt. Das Entwicklerteam – bestehend aus Branchen-Veteranen ehemaliger Studios wie Bungie und Crytek – verspricht eine düstere Science-Fiction-Welt, wechselnde Charakterperspektiven und taktische, rundenbasierte Kämpfe.
Wenn die eigenen Schöpfungen zurückkehren
Die Handlung setzt zwei Jahrhunderte nach einem verheerenden Konflikt ein: Um das Überleben im Weltall zu sichern, erschuf die Menschheit einst genetisch angepasste Neo-Menschen – die sogenannten Angels. Als die herrschenden Megakonzerne versuchten, diese überlegenen Wesen zu unterdrücken, entbrannte ein Krieg. Die Angels gewannen die Oberhand und zogen sich in die Tiefen des Alls zurück. Nun kehren sie zurück – doch etwas Unheilvolles ist ihnen gefolgt.
Keine festen Hauptfiguren: Ein Heldengespann im Fokus
Angelic: Dark Symphony verzichtet bewusst auf einen klassischen einzelnen Protagonisten. Stattdessen wird die Geschichte aus den Blickwinkeln eines vielfältigen Ensembles erzählt:
- Wechselnde Perspektiven: Spieler erleben parallel verlaufende Handlungsstränge aus der Sicht unterschiedlicher Figuren, die jeweils eigene Motive, Konflikte und Beziehungen mitbringen.
- Taktische Kämpfe: Im rundenbasierten Kampfsystem übernehmen Spieler die Kontrolle über das gesamte Heldenteam. Die individuellen Fähigkeiten der Figuren nehmen direkten Einfluss auf die Taktik.
- Erste Kampagne in Dreadheaven: Der Auftakt führt die Helden in eine verstummte Neo-Human-Kolonie im tiefen Weltraum, wo sie auf eine Bedrohung stoßen, die Moral, Existenz und Evolution infrage stellt.
Plattformen und Verfügbarkeit
Angelic: Dark Symphony befindet sich aktuell für PC in Entwicklung. Eine Umsetzung für weitere Plattformen wird laut Entwicklerstudio derzeit geprüft. Ein genaues Erscheinungsdatum gibt es noch nicht.
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