The Outer Worlds, auf der Gamescom angeschaut

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In Kürze ist es soweit, The Outer Worlds kommt in den Handel und ihr könnt euch der Expedition von Halycion anschließen. Die Mega Company wird euch anstellen und in die Outer Worlds transportieren wo eine glorreiche Zukunft auf euch wartet. Nur wird eure Zukunft wirklich so glorreich? Nun das wird an euch liegen, denn in The Outer Worlds werdet ihr so günstig wie möglich auf einen komplett fremden Planeten geworfen und euch selbst überlassen.

In The Outer Worlds werdet ihr in eine Welt geworfen die Maßgeblich von Fallout und Borderlands beeinflusst wurde. Das Spiel will euch mit Erkundung und Crafting bei Laune halten und dabei viel Witz und Spaß an den Tag legen. Ihr könnt ih the Outer Worlds alleine wie zusammen unterwegs sein und bekommt das Spiel im Stil eines Ego Shooters präsentiert. Das Spiel knüpft fast nahtlos an Fallout New Vegas an und bietet auch sehr viele Parallelen, wie zum Beispiel die typischen Multiple Choice Dialoge. Entwickler Obsidian Entertainment haben im Spiel aber auch, wie aktuell scheinbar absolut im Trend, die Chance eingebaut neben Kämpfen auch Stealth Einlagen als Kampfbewältigung zu wählen.

Dabei setzt The Outer Worlds allerdings bei weitem nicht auf die Postapokalypse sondern viel mehr auf eine bunte Retro-Sci-Fi-Welt mit wenigen Steampunk Elementen. Das Spiel selbst verzichtet allerdings auf eine Open World und bietet dafür mehrere Hub-Areale auf verschiedenen Planeten. Offenbar hielt man es bei Obsidian Entertainment nicht unbedingt für nötig den Schwerpunkt auf Erkundung zu legen und zieht das Spiel nicht unnötig in die Länge in dem man nutzlose Suchmissionen und dergleichen einbindet. Obsidian will sich lieber auf die Main-Story konzentrieren.

Das reisen zwischen den Planeten gehört auch dazu. Ihr könnt selbst nichts steuern und auch Weltraumkämpfe bleiben demnach ein Wunschthema das nicht erfüllt werden kann. Dennoch setzen wir große Hoffnungen in das Spiel, das noch 2019 für PC, X-Box One und PS4 erscheinen soll.

 

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