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City States: Medieval – Handelsmacht oder Untergang? Der neue Strategie-Hybrid ist da!

Während große Königreiche die Geschichtsbücher dominieren, spielten im 12. Jahrhundert oft die kleinen, aber mächtigen Stadtstaaten die entscheidende Rolle. Reverie World Studios und indie.io haben heute City States: Medieval auf Steam veröffentlicht. Als Teil des „Steam Medieval Fest“ lädt dieser Hybrid aus Echtzeit-Strategie und Simulation dazu ein, den Aufstieg einer Handelsmetropole in Europa, Nordafrika oder dem Nahen Osten zu steuern.

Drei Städte, drei Schicksale

Zum Start könnt ihr zwischen drei historisch bedeutsamen Stadtstaaten wählen, die jeweils völlig unterschiedliche Anforderungen an eure Führungsqualitäten stellen:

  • Genua: Auf der italienischen Halbinsel gelegen, liegt der Fokus hier auf Diplomatie und dem geschickten Ausbau von Handelsrouten in einem politisch zersplitterten Umfeld.
  • Granada: Im andalusischen Süden müsst ihr die Balance finden – schützt eure Grenzen gegen die vordringenden christlichen Königreiche, während ihr gleichzeitig eine blühende Wirtschaft und komplexe Innenpolitik verwaltet.
  • Nowgorod: Im fernen Osten gilt es, ein wirtschaftliches Kraftzentrum aufzubauen, das sich gegen feindselige Fürstentümer und nomadische Plünderer behaupten muss.

Helden als Herzstück der Strategie

In City States: Medieval dreht sich alles um den wirtschaftlichen Erfolg mit zwölf verschiedenen Handelsgütern – von Honig bis hin zu exotischen Gewürzen. Doch der wahre Gamechanger sind die historischen Anführer-Persönlichkeiten. Diese Helden fungieren als eure Hauptcharaktere: Nur dort, wo sich ein Held befindet, habt ihr die volle Echtzeit-Kontrolle über Einheiten und Städte. Ihr könnt sie auf diplomatische Missionen schicken, ferne Außenposten gründen oder sie an den Kreuzzügen teilnehmen lassen. Ohne Heldenpräsenz könnt ihr lediglich übergeordnete strategische Befehle erteilen, was die Positionierung eurer Anführer zu einer essenziellen taktischen Entscheidung macht.

Brutale Belagerungen und Tower-Defense-Elemente

Wenn es zum Kampf kommt, kombiniert das Spiel klassische Taktik-Mechaniken mit modernen Einflüssen. Die Belagerungen von Festungen und Städten wurden verfeinert und enthalten Elemente von Tower-Defense-Spielen, um die Brutalität und den strategischen Anspruch mittelalterlicher Kriegsführung einzufangen.

Die Highlights im Überblick:

  • Genre: Hybrid aus Echtzeit-Strategie (RTS), Simulation und Diplomatie.
  • Setting: Das 12. Jahrhundert (Hochmittelalter).
  • Besonderheit: Fokus auf Stadtstaaten statt Großreiche; Helden-basierte Steuerung.
  • Preis: Ab sofort für 18,99 EUR auf Steam und im indie.io Store erhältlich.

Was ist eure Meinung? Reizt euch der Ansatz, statt eines riesigen Imperiums nur einen einzigen, aber mächtigen Stadtstaat zum Erfolg zu führen? Und was haltet ihr von der Mechanik, dass die direkte Kontrolle im Kampf an die Anwesenheit eurer Helden gebunden ist – ein strategisches Meisterwerk oder eine riskante Einschränkung? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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