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Citadel: Forged with Fire im Test – Harry Potter als Sandbox-MMO?

Fazit

„Citadel: Forged with Fire“ hat auf dem Papier sicherlich viel Potenzial, doch so wie es umgesetzt wurde ist es absolut nicht empfehlenswert. Der Titel ist bei weitem nicht fertig, worauf nicht nur unzählige Bugs, sondern auch zahlreiche Spielmechaniken Hinweisen. In allen drei Startgebieten habt ihr zum Beispiel ein und dieselben Tutorial Quests zu absolvieren. Das Ganze Spiel besteht aktuell lediglich aus Fetch Quests und Grinding. Über die schlechte Grafik hätte man sicherlich noch hinwegsehen können, aber nicht über die lieblos gestaltete Welt, das öde Kampfsystem und den trauriger Weise schlichten Zaubereffekte. Trotz vier unterschiedlicher Waffentypen spielen sich alle gleich und ein fehlendes Treffer Feedback. Zudem existiert absolut keine Geschichte. Das Bausystem ist zumindest mit dem Controller sehr ungenau und nervig in Untermenüs verpackt. Auch die Erstellung der unterschiedlichen Zauber ist sehr lieblos in einem Untermenü untergebracht. Auch wenn der Titel mit den veranschlagten 40 Euro etwas unter dem Normalpreis liegt, können wir keine Empfehlung aussprechen. Dementsprechend vergeben wir

4 von 10 Punkten

 

Über Egor Sommer 1712 Artikel
Lange Zeit bei Playstation-Choice.de mitgewirkt und nun als Freelancer bei Gamolution.de tätig. Ich freue mich darauf euch weiterhin mit Tests, Specials und News rund um die Gaming-Welt zu informieren.
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