Tokio Mirage Sessions #FE Encore für Nintendo Switch getestet

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Bei Remastered Versionen von Spielen bin ich persönlich in der Regel recht vorsichtig. Hin und wieder gibt es aber immer auch Ausnahmen, die dann doch besser wirken und überzeugen können als das Original. Während man bei bekannten und gehypten Titeln wie zum Beispiel Final Fantasy 7 davon ausgehen kann das es etwas ganz großes wird, sind die etwas unbekannteren Titel, also für mich zumindest in den meisten Fällen unbekannte Titel wenn es um Japanospiele geht. Ich selbst war nie ein großer Fan der klassischen Visual Novels oder eintönig gestalteten klassischen Rollenspiele, die sich mehr auf die Tiefe von Skillsystemen konzentrieren als auf die optische Darstellung, aber Tokyo Mirage Sessions #FE Encore, soviel darf ich Spoilern konnte mich zumindest abholen und zum spielen überreden.

In Tokyo Mirage Sessions #FE Encore, das bereits auf der Wii-U erschienen ist, konnte aber wohl in der Szene durchaus überzeugen, ein Grund mehr einen genaueren Blick auf die Neuerscheinung für Nintendo Switch zu werfen. Das Spiel wurde optisch noch einmal überarbeitet, hält sich wohl aber im großen und Ganzen an die Eckpunkte des Vorgängers. Da schlucke ich gleich nochmal und starte in die Story, die mir dann doch auch sehr bekannt vorkommt, so als hätte ich das Ganze schon einmal irgendwo gespielt: Es verschwinden spontan Menschen, die scheinbar irgendwie in eine andere Dimension entführt werden. Nur ein kleines Mädchen kann sich retten oder wird gerettet, da bin ich mir noch nicht ganz so sicher. Zusammen mit einem Freund der scheinbar ebenfalls über eine seltsame Macht verfügt beginnt schnell eine Abenteuerreise, die durchaus einen guten Eindruck macht.

Wenn ihr nun wissen wollt ob es sich lohnt den Titel auf der Nintendo Switch zu kaufen dann lest einfach den kompletten Test auf den fogenden Seiten.

 

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