Caligula Effect Overdose für Nintendo Switch im Test

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Das 2016 erstmals erschienene Caligula Effect Overdose glich damals nicht gerade einem Triple A Titel, doch anstatt das Spiel in die Ecke zu werfen und aufzugeben zog Entwickler FuRyu ein neues Studio an Land welches sich dem Spiel noch einmal angenommen hat und alles überarbeitet hat. Neue Dungeons, neue Charaktere und ein komplett eigener Story Strang sollen die Switch Version zu neuem Licht führen. Wir haben das für euch getestet.

Hinter Caligula Effect Overdose steckt eigentlich eine sehr gute Story. Eine digitale Fee erschafft eine eigene Welt um Menschen zu helfen die der Realität entfliehen wollen. Sie löscht deren Erinnerungen und steckt sie in eine fast perfekte Welt, doch so wie das meistens ist, sind Menschen die Gott spielen wollen und ihre eigene Welt erschaffen wollen, schnell an ihre Grenzen gekommen, so passiert es auch hier und alles gerät aus dem Ruder. Als vermeintlicher Schüler einer seltsamen Highschool die nie Jemand verlässt findet ihr euch ohne großes Wissen über euch und eure Vergangenhiet wieder und schließt euch schnell dem Wiederstand an. Ihr merkt schnell das hier etwas nicht stimmt und alleine das bringt die Welt schon ins Wanken. Ein Kampf zwischen den Dämonen einer unbekannten Welt und einem Go-Home Club in dem keiner weiß wer er/sie eigentlich ist, verspricht eine interessante Geschichte zu werden.

 

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