Ob uns “Trails of Cold Steel 2” so gut gefällt wie sein Vorgänger, erfahrt ihr in unserem Test

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Nachdem wir den ersten Teil von The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel (Link Rezension) testen durften, der uns sehr gut gefallen hat, waren wir sehr auf den zweiten Teil der Reihe gespannt. Die Handlung im 2. Teil knüpft einen Monat nach den Geschehnissen aus Teil 1 an. Rean Schwarzer, der Hauptprotagonist aus dem ersten Teil muss sich dieses Mal um die Wiedervereinigung der zersprengten Militärschulklasse VII kümmern und versuchen mit vereinten Kräften den Bürgerkrieg zu beenden. Es handelt sich natürlich wieder um ein storylastiges RPJ mit rundenbasiertem Kampfsystem, der etwas ausgereifter sein soll. In diesem Teil soll man u.a bis auch auf 18 verschiedene spielbare Charaktere zugreifen können. Ob es viele Neuerungen gibt und ob das RPJ so gut ist wie sein Vorgänger haben wir für euch auf der Ps4 Pro getestet.

 

Nach einem schrecklichen Kampf erwacht Militärakademie-Kadett Rean Schwarzer in den Bergen nahe seiner Heimatstadt. Er weiß nicht, was mit seinen Kameraden und Mitschülern passiert ist. Obwohl es nicht einfach werden wird, beschließt Rean, mit dem Schwert in der Hand nach seinen Freunden zu suchen – und nach einer Möglichkeit, den Konflikt zu beenden, bevor sein Preis zu hoch wird…
–Daten von Trails of Cold Steel werden übernommen, wodurch Bonuswerte, Extragegenstände und persönliche Unterhaltungen ermöglicht werden. Neueinsteiger können mit Teil 2 anfangen, jedoch werdet ihr auch wenn ihr Informationen über den ersten Teil erhaltet in der Story nicht immer bei allem voll durchblicken, deswegen empfehlen wir euch mit dem ersten Teil anzufangen, bevor ihr zum zweiten übergeht und jetzt gehen wir mal über zum Test.

 

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