Zombie Army 4: Dead War im Test – Humor, Splatter und jede Menge Spaß?

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Seit dem 04. Februar 2020 dürfen sich Fans der Zombie Army Trilogie über Nachschub freuen. Mit “Zombie Army 4: Dead War” liefern die Mannen von Rebellion einen weiteren Koop-Shooter ab, der mit zahlreichen Neuerungen viel Spaß verspricht. Irgendwie habe ich es bisher geschafft mich an der “Zombie Army”-Reihe vorbei zu mogeln und kam bisher nie in den Genuss des abgefahrenen 2. Weltkriegs-Shooters. Zwar wusste ich von dessen Existenz, doch hatte ich schlicht kein Interesse daran. Ich liebe die “Sniper Elite”-Reihe, woraus die “Zombie Army”-Ableger entstanden. Dementsprechend hatte ich immer die Sorge, dass eine abstruse Zombie Geschichte die Sniper Elite-Reihe in ein schlechtes Licht rücken würde. Immerhin konnte die Zombie Army Trilogie durchaus erfolge feiern und begeistert viele Spiele bis heute. Aber wie sieht es mit dem neusten Ableger aus? Kann “Zombie Army 4: Dead War” auf ganzer Linie überzeugen oder schleicht sich eine ermüdungserscheinung ein? Wir haben für euch den neusten Teil getestet und verraten euch dessen Stärken und Schwächen.

Mit “Zombie Army 4: Dead War” schicken euch die Entwickler von Rebellion erneut in ein Zombie verseuchtes Nazi Deutschland mit dem Untoten Hitler an der Spitze. Obwohl am Ende der Zombie Army Trilogie der Untote Adolf Hitler in die Unterwelt verbannt wurde und somit Frieden einkehren sollte, scheint etwas schief gegangen zu sein. Eine Schaar von Untoten wandelt weiterhin auf der Oberfläche und versetzt die Welt in Angst und Schrecken. Erneut liegt das Schicksal der Welt in den Händen vier unerschrockener Scharfschützen, die Hackfleisch aus den gammelnden Legionen machen.

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