Seven Deadly Sins the Movie – Prisoner of the Skies – Jetzt neu bei Netflix

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Mit the Seven Deadly Sins Prisoners of the Skies bringt das Streamingportal Netflix den ersten großen Film zur Anime Serie. Da ich persönlich nicht nur bei Games auf gute Unterhaltung stehe habe ich mir den Film natürlich gerne für euch angeschaut. Lest jetzt hier, ohne große Spoiler, ob es sich lohnt den Film zu sehen und vor allem ob sich ein Netflix Abo dafür lohnt, oder ihr lieber auf die DVD/Bluray Version warten solltet.

Das wichtigste zuerst!

Natürlich ist der Film, auch bei Netflix, komplett auf Deutsch. Selbst für “Nicht Anime Fans” ist das nicht unbedingt logisch, da der Trailer nicht auf Deutsch verfügbar ist, sondern nur im Originalton und mit Untertiteln. Als zweiten Punkt haben wir hier die Frage ob man sich den Film anschauen kann ohne die Serie zu kennen, immerhin bisher in 2 Staffeln und einiger Bindefolgen erschienen und die Antwort ist JEIN. Ein klares Jein ist hier angebracht. Klar kann man sich den Film auch so anschauen und ihn sicherlich auch genießen, aber es lohnt sich schon die Serie vorher gesehen zu haben, oder zumindest die Mangas gelesen zu haben, um zu wissen worum es eigentlich geht, wer die Seven Deadly Sins sind. Ebenfalls kommt im Film öfters die Sprache auf Details zu Seriendetails, wie zum Beispiel den 10 Geboten, oder der Herkunft des Anführers Meliodas. Kennt man all diese Details nicht wird es bestimmt schwieriger alle offenen Fragen beantwortet zu bekommen.

Wie ist der Film denn nun?

Für Animefans ist der Film sowieso ein Muss, aber Serienfans werden ihn bereits gesehen haben! Ich persönlich fand den Film super, aber ich muss dazu sagen das ich alle bisherigen Serienfolgen bereits gesehen habe und deshalb absolut up-to-date bin, zumindest ohne die Mangas gelesen zu haben. Daher ergeben viele Dinge im Film für mich Sinn bei denen andere wohl stutzen. Von der Machart her ist der Film bis auf wenige Synchronisationsfehler, zum Beispiel das verwechseln von “Melioadas” und “Melodias” vollkommen in Ordnung.

Worum gehts bei Prisoners of the Sky?

Die Seven deadly Sins bereiten sich, klassisch mit einem Wettkampf, auf den Geburtstag von König Baltra von Liones vor. Meliodas hat mal eben wieder den Mund zu weit aufgerissen und will der beste Koch von allen sein. Kenner der Geschichte werden sich jetzt schon vor den Kopf geschlagen haben, ich höre das Klatschen bis hier hin! Der Anführer will den legendären Skyfisch fangen und zubereiten, ein Tier das niemand in den letzten tausend Jahren überhaupt gesehen hat. Als er nun endlich in einem Teich die Skyfische entdeckt springer er und “Hog” einfach in den Teich und kommen allerdings nicht im Wasser raus, sondern in einer komplett anderen Welt über den Wolken. Gleichzeitig steigt ein Doppelgänger von Meliodas aus dem See, der aus genau diesem Königreich stammt und so nimmt eine interessante und lustige Geschichte ihren Lauf, in der es wieder einmal gilt Dämonen zu besiegen, Menschen und Hmmelsbewohner zu überzeugen und neue ABenteuer zu bestehen!

Meine Meinung dazu…

99 Minuten gute Unterhaltung, vor allem für Fans der Serie oder Leser der Mangas ein Muss. Für “Außenstehende” jetzt nicht unbedingt ein Grund einzuschalten, es sei denn man mag die gesamte Serie schauen, dann gibt es immerhin 52 unterhaltsame Folgen und ein 99 Minuten langer Film, das lohtn sich dann schon eher. Dazu gibt es bei Netflix vieles was sich lohnt, der Streamingdienst hat viele gute Eigenproduktionen. Ich persönlich bin und werde großer Seven Deadly Sins Fan bleiben!

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