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Final Fantasy XVI (PS5) im Test – Klassiker in Neu

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Selbstverständlich haben wir uns Final Fantasy 16 nicht entgehen lassen. Nach allerdings gefühlt 100 anderen Reviews, die wir darüber bereits mitbekommen haben, blieb mir nichts anderes über als mir Zeit zu lassen. Ich bin großer Fan der Final Fantasy Serie, ich mag die Spiele und vor allem die Stimmung die Final Fantasy Spiele vermitteln. Der neueste Teil ist allerdings mit einem neuen Konzept gestartet worden, auch ich musste mich dessen belehren lassen. Dennoch habe ich nun gut 25 Spielstunden investiert und kann eine deutlich ausführlichere Meinung abgeben. Beginnen wir aber mal wieder mit dem Trailer zum Zeitexklusiven Playstation 5 Spiel…

Das erwartet euch in Final Fantasy XVI

Final Fantasy 16 hat einen neuen Ansatz. Dieses Spiel wurde von vorne herrein als Action RPG designed. Das bedeutet das der Fokus vor allem auf einem actionreichen Echtzeit-Kampfsystem liegt. Das soll natürlich vor allem mit Skills und Effekten protzen und auf den einfacheren Schwierigkeitsgraden deutlich Einsteigerfreundlicher sein, mit höheren Schwierigkeitsgraden dann aber anspruchsvoller werden. Die Entwickler haben vorab kommuniziert das es actionlastig werden wird und auch einige Spieler geben z.B. hier auf Reddit, bereits Tipps und erklären warum viele das Spiel einfach falsch spielen. Das bedeutet aber auch das sich die Zielgruppe für FFXVI geändert hat. Klassische Final Fantasy Spieler sind an ein eher rundenbasiertes Kampfsystem gewohnt. Zwar haben wir mit Final Fantasy 15 wieder ein actionlastigeres Kampfsystem bekommen, jedoch orientierte sich die noch stark an den Wünschen der Community und den klassischen Titeln. Das Kampfsystem in FF16 sieht dagegen komplett anders aus! Auf den leichtesten Schwierigkeitsgraden kann es sogar schnell zum “Button Masher” werden, weil das eben einfach ausreicht und das Spiel die meiste Arbeit erledigt. Je nach Schwierigkeitsgrad nimmt aber die Unterstützung ab und Kombiattacken und Fähigkeiten werden wichtiger, ab das liegt an euch, wie ihr das Spiel spielen wollt. hier müsst ihr ein wenig experimentieren was euch am besten liegt! Das ermöglicht den Nutzern aber gleichzeitig das Spiel so zu erleben wie man es erleben möchte, entweder als reines Storyspiel, als leichtes Actionspiel oder als strategisch aufwendiges Hardcore Actionspiel

Grundsätzlich erwartet uns ein Mittelalter Fantasysetting, das nicht so ganz in die Reihe passen mag. In meinen Augen war bereits Final Fantasy 15 sehr grenzwertig, was die Story anging, richtete sich weniger an das junge Publikum, vor allem auch weil die Story schwerwiegender war, aber FFXVI bringt das auf die Spitze. In einer Welt, die im Mittelalter mit einfacher Magie aus Kristallen arbeitet werden wir in eine sehr erwachsene und schwer im Magen liegende Story geworfen. Aber dazu jetzt mehr…

*** leichte SPOILERWARNUNG ***

Die grundlegende Story

An dieser Stelle will ich euch ein wenig von der Geschichte erzählen, die wir erleben. Ich werde so wenig Spoiler nutzen wie möglich aber ganz ohne Spoiler gehts halt eben nicht. Ich halte mich aber so gut wie möglich zurück und werde keine Spoiler von mir geben, die euch den Spielspaß versauen!

In Final Fantasy 16 spielt ihr Clive Rosfield, den erstgebornen Sohn von Lord Elywn Rosfield dem Markgrafen des freien Landes Rosaria. Als Herrscher von Rosaria ist er verantwortlich für den Thronerben, das wird allerdings nicht Clive werden, sondern sein jüngerer Bruder Joschua. Warum? Diese Frage ist leicht beantwortet! Wir befinden uns in einer Welt in der Magie mittels Kristallen, Bruchstücken der gewaltigen Mutterkristalle, ausgeübt werden kann. Natürlich reißen sich die Menschen um diese Splitter, weil sie damit ihre Badewannen füllen können, Licht machen, Wärme im Winter haben und vieles mehr. Dann gibt es Menschen die Magie ausüben können ganz ohne diese Kristalle, die sogenannten Träger, die die magische Energie, den Äther, direkt aus der Luft beziehen können. Sie sind im Prinzip Ätherresitent, was sie natürlich zu perfekten Arbeitern macht um Ätherkristalle abzubauen. Ein solcher Träger ist Clive, der als Regentensohn natürlich nicht in einer Mine arbeiten muss, sondern als Krieger ausgebildet wird! Mit seinen Flammenfähigkeiten ist er dafür auch gut geeignet. sein Bruder Joshua hingegen gehört zu einer anderen Gruppe von Träger, er ist ein Dominus! Ein Dominus hat so starke Kräfte das er eine Esper rufen kann und diese dann kontrollieren kann. Esper sind die Elementargötter der Welten von Final Fantasy und extrem stark! Diese Domini sind natürlich Einzigartig und werden in der Regel zu den Regenten der Länder. Recht logisch, aufhalten kann sie ja eigentlich keienr, nur ein anderer Dominus. Joshua kann den Phoenix rufen, ist aber natürlich noch ein Kind, Clive wird zu seinem “Schild” also seiner Leibwache ausgebildet.

Als Joshua “geweiht” werden soll, die Worte der Ahnen empfangen soll, kommt es zum Eklat. Durch Verrat und einen Hinterhalt fällt das Königreich Rosaria und hier hätte die Geschichte auch schon enden können, aber das ist nur einer der Punkte an denen sie hätte enden können, es aber nicht tut. Clive wird als Jugendlicher gefangen genommen und darf am Hofe des Kaisers in Zukunft als Träger/Soldat/Attentäter arbeiten. Als Träger ist er zwar eigentlich nichts mehr wert, jedoch macht er seinen Job sehr gut, ist mächtig und trifft irgendwann auf seine Vergangenheit. Eine Chance dem bisherigen leben zu entfliehen, mitten in einer Schlacht. Doch als Geächteter, Leibeigener Träger ist es natürlich nicht leich sich in der Welt frei zu bewegen. Aber keine Angst, clive bekommt Hilfe und entdeckt eine komplett neue Ansicht der Welt. Von hier aus entwickelt sich eine Geschichte und ein Lösungsansatz, alte Übel erscheinen und die Vergangenheit scheint plötzlich in greifbare Nähe zu rücken. Clive ist auf Rache aus und vielleicht wird er sie auch bekommen, vielleicht läuft aber auch alles komplett anders als erwartet.

Storymäßig merkt man natürlich das das Team hinter Final Fantasy 16 wieder einmal ganze arbeit geleistet hat. Das heißt aber nicht das wir eine Geschichte erleben dürfen, wie wir sie kennen! Final Fantasy 16 richtet sich klar an ein erwachseneres Publikum. Die Geschichte behandelt viele Themen vom Leid der Bevölkerung über Flüchtlingspolitik, Sklaverei und Rassenhass. An vielen Stellen lag mir persönlich die Geschichte schwer im Magen und die Macher nehmen hier auch kein Blatt vor den Mund und hauen eine fiese Sache nach der Anderen raus, die mich teilweise schon wirklich überrascht hat. Meine Meinung: Diese Welt ist schlecht und sie verdient es zu vergehen! Trotzdem werden wir versuchen sie zu retten, komme was wolle!


So spielt sich Final Fantasy 16

Während ich bisher schon viele Fans der Serie habe schreien hören das man sich ein rundenbasiertes Kampfsystem zurück wünscht, das es ja eigentlich schon länger nichtmehr gibt, erschließt das Kampfsystem in Echtzeit eine Menge neuer Möglichkeiten. Hier können Neulinge und Einsteiger genauso mitgenommen werden wie alte Hasen. Die Anpassung des Gameplays reicht vom simplen Button Masher bis hin zu einem strategischen Echtzeit Kampfsystem. Hier sind anpassungen immer möglich und wenn man sich die Zeit nimmt die Tutorials zu spielen UND zu verstehen dann wird man feststellen das reines Quadratkloppen auch keine Lösug ist. Spätestens bei den Bosskämpfen merkt ihr schnell das das in die Hose gehen kann, denn selbst auf dem Schwierigkeitsgrad leicht kann das schonmal echt anspruchsvoll werden wenn man nur einen einzelnen Knopf bedient.

Die Story ist natürlich wie immer ein Traum. Erzählen können die Entwickler bei Square Enix sehr gut und das beweist man hier auch wieder eindeutig. Wir treffen auf viele verschiedene Plot-Twists die die Geschichte massiv verändern und in eine komplett andere Richtung lenken können. Soviel will ich an dieser Stelle auch Spoilern, gewöhnt euch nicht zu sehr an eure Freunde und Gefährten und verabschiedet euch nicht zu früh von ihnen, denn ihr werdet viele unerwartete Wiedersehen erleben, zu frühe Tode und vieles mehr.

Das Gameplay ist recht gewohnt für ein Action Adventure. Generell gibt es hier nichts was ich nicht erwartet hätte. Jedoch ist der Qualitätsmodus an der Playstation 5 teilweise mit starken Framedrops und teilweise sogar Rucklern versehen. Ob sich Square Enix hier einen gefallen getan hat, das Spiel PS5 exklusiv zu machen wage ich zu bezweifeln. Die Inszenierung jedoch ist bombastisch! Ich habe selten ein so gut inszeniertes Spiel gesehen!

Die Schattenseiten von Final Fantasy 16

Final Fantasy 16 ist ein erwachseneres Spiel mit weniger anspruchsvollem Gameplay. Das alleine wirkt schon irgendwie nicht zusammenpassend. Ich mag Action Games und deshalb mag ich auch das Gameplay und Kampfsystem. Ich bin zwar großer Serienfan, ABER ich bin natürlich auch bereit mit der Zeit zu gehen. Immerhin habe ich auch das Final Fantasy 7 Remake gemocht, genauso wie das Prequel Crisis Core: Final Fnatasy 7 und auch Strangers of Paradise gefeiert, genauso wie World of Final Fantasy und auch die Teile die am meisten verhasst waren wie Final Fantasy 13 fand ich toll.

unbedingt lesen und reinschauen:

https://gamolution.de/2023/01/21/crisis-core-final-fantasy-vii-im-test/

Aber ich muss an dieser Stelle natürlich auch irgendwo auf dem Boden bleiben denn in meinen Augen passt Final Fantasy 16 nichtmehr wirklich so in die Reihe. Nicht nur wegen dem Gameplay, sondern wegen dem ganzen Spielgefühl. Wegen diesem “Erwachsener werden” und den Ideen die hier verarbeitet worden sind. Klar waren auch andere Teile wie Final Fantasy 13 bereits mit einer schwerwiegenden Story, Verlust und Trauerverarbeitung behaftet, aber seit Final Fantasy 15 uns in ein offenes Kriegsgebiet geführt hat finde ich persönlich geht ein wenig die Seele verloren.

Die bisherigen Final Fantasy Teile, bis zum MMO Teil Final Fantasy 14 hatten immer einen starken Hauch Fantasy mit dabei. Ich erinnere mich gerne daran wie ich mit Cloud die Energie des Planeten gesucht habe und Mako Reaktoren zerstört habe, gerne auch wie ich mit Tidus und Yuna die Welt Spiral gerettet habe oder in FF10 mit dem Waisen Vaan durch die Wüste gejagt bin um Luftpirat zu werden. Wenn es dann an die Geschichte um Squall geht wirds aber langsam eng mit Erinnerungen. Dennoch habe ich immer das Gefühl das ich etwas besonderes, etwas magisches erlebt habe. Woran ich mich aber erinnere sind magische Momente wie Feuerwerke, große Gefühle, Angst und Hoffnung…

Final Fantasy 13 Feuerwerkszene

Final Fantasy 16 schafft es bei mir nichtmehr diese Gefühle auszulösen. Der Weg weg vom fantastischen immer mehr hin zum modernen und gesellschaftskritischen ist schwer zu meistern. Die Story voller Rassismus und Hass von Final Fantasy XVI ist zwar gut und wichtig, aber mir fehlen die unbeschwerten Zeiten, die Zeit in denen es unseren Charakteren auch mal gut geht, die Vielfalt der Charaktere und die großen Emotionen… ok Hass und Unwohlsein sind auch große Emotionen, aber eben keine die mich positiv stimmen. Final Fantasy 16 hinterlässt bei mir ein schlechtes Bauchgefühl nach 25 Stunden Spielzeit. Vor allem weil wir mehrfach Alles verlieren und trotzdem mit einer Gesellschaft konfrantiert werden, die ebenfalls alles verloren hat sich aber verhält als würden sie über allem stehen.

Auch die Emotionen in den Gesichtern fehlen mir sehr stark. Ich kann mich natürlich irren aber ich finde als wir z.B. Vivi in Final Fantasy 9 verloren haben, hat mich das mitgenommen und die Charaktere waren sichtlich schokiert, die Herzensgüte von Aerith in FF7 konnte man ihr im Gesicht ansehen genauso wie ich den Verlust von Yuna wohl nie richtig verarbeiten werde, haben wir doch damals so lange um sie gestritten. Selbst in FF15 gab es große Momente mit großen Emotionen, aber Final Fantasy 16 lässt mich da so ein wenig am langen Arm verhungern. Die Charaktere wirken teilweise stark künstlich, zu sauber als wären sie Puppen und das obwohl sie kaum emotionen zeigen.

Ich habe bei Final Fantasy 16 einfach das Gefühl das vor allem die Animationen, Gespräche und allgemeinen NPC Dialoge sehr sparsam bearbeitet worden sind. Vor allem nebensächliche Storydialoge mit NPC´s enden meist ein einem Gefühl als ob man in Fernost mit einem Chatbot gesprochen hätte.

Zusammenfassung und Bewertung

Ich liebe Final Fantasy, das mal vorweggeschickt, ich habe sie alle gespielt, viele davon vor vielen Jahren zuletzt, die wenigsten auch komplett durch, vielleicht ab Teil 9 oder 10 habe ich dann aber alle Final Fantasy Teile gespielt und auch beendet. Was mir an Final Fantasy fehlt ist der Fantasy-Teil. Die Macher arbeiten hier mit einer besonders schweren Geschichte, die wohl eher für Erwachsene zu verdauen ist und entlassen uns in eine Welt die ich ehrlich gesagt hassen gelernt habe. Nicht wegen dem Design, der Grafik oder der Inszenierung sondern wegen den abschäulichen Menschen die sich hier tummeln. Das FF XVI in einer erwachsenere Richtung geht ist ok, aber vielleicht sollten wir ein Stück weit, die nur schwer zu erreichende leichtigkeit ins Spiel zurückbringen. Nach 25 Spielstunden fühlt es sich jedenfall schwer danach an als würde ich diese Welt lieber eigenhändig vernichten als sie zu retten.

Charaktere und Inszenierung sind bombastisch. Der Fakt das wir sogar selbst in die Haut der Esper schlüpfen können und als Ifrit ordentlich verwüstung hinterlssen ist Klasse, ein wahrgewordener Traun. Dann steht dem aber ein actionlastiges Kampfsystem gegenüber dessen Skillbaum auch stark verkleinert worden ist. Das ist vielleicht ein Schritt in eine falsche Richtung. Ich habe schon das Soulslite System von Strangers of Paradise nicht wirklich gemocht, dann aber viele Elemente aus diesem Nischenspiel zu übernehmen und dazu ein technisch schlechtes Spiel abzuliefern ist irgendwie nicht so prall. Im Qualitätsmodus läuft FF XVI gefühlt mit maximal 30 FPS und geht teilweise so weit runter das wir sichtbare und spürbare Ruckler in einigen Szenen hinnehmen müssen.

Ich verstehe nicht so ganz warum die Next-gen Konsolen nach dem Ablauf ihrer Garantiezeit schon dermaßen obsolet sein müssen. Hinzu kommt das mir viele Dialoge zu generisch sind, viele Charaktere einfach keinerlei Emotionen zeigen. Das geht heute schon besser. Motion Capturing und Metahumans lassen grüßen. An der Stelle hätte man sicherlich eine Menge besser machen können. Dennoch ist die Inszenierung, wie bereits bombastisch gelungen und auf der Basis dessen was Entwickler Square Enix angekündigt und kommunziert hatte haben wir hier ein sehr gelungenes Spiel. Das waren aber zum Beispiel Spider Man Miles Morales , das letzte Add On zu Horizon Zero Dawn, Burning Shores, oder Atomic Hearth auch, jedoch würde ich keines dieser Spiele auf eine Stufe mit meinen Erfahrungen aus Final Fantasy setzen wollen. In dem Sinne habe ich ein wenig das Gefühl die Serie hat ihre Seele immer mehr verloren.

Die Bewertung fällt mir extrem schwer. Final Fantasy XVI ist ein großartiger Titel, ein Action RPG wie es kein anderes gibt, dann kommt aber wieder diese extrem schwere Düsterniss ins Spiel, sinnlose Nebenquests die teilweise an langeweile kaum zu überbieten sind uns teilweise aber großartig belohnen. Eine Story die schwer im Magen liegt, was positiv sein kann, zeigt es doch wie gut die Welt und Geschichte ausgearbeitet worden sind, aber nach etwa 15-20 Stunden macht mich die Story und die Welt so langsam agressiv und ich würde diese Welt am liebsten selbst vernichten. Dann kommen aber wieder diese tollen optischen Effekte, eine hervorragende Grafik, gepaart mit schrecklichen Framerate Einbrüchen und Rucklern ins Spiel. Der Kampf als Esper, filmische Angriffe, Paraden und Ausweichszenen, die wir in bester Zeitlupe mittels Quicktime Event bestehen müssen. Ein taktisches Kampfsystem das auf Wunsch auf einen reinen Button Smasher runterreduziert werden kann, einen charmanten, nuancierten und durchaus schwierigen Protagonisten der mehr verbrigt als er nach 25 Stunden offenbart hat. Eine Geschichte in der mehr steckt als nur ein paar lapidare Quests, Bosse und Kristalle.

Evolution heißt nun einmal aber leider nicht das wir an den Normen der Vergangenheit festhalten müssen, aber es gibt so Einige Dinge die nun garnichtmehr ins Spiel passen wie Mogrys zum Beispiel. Der einzige Mogry im Spiel kommt irgendwie komisch rüber, auch die Chocobos wirken teilweise eher aufgezwungen um der Serie treu zu bleiben. Das Kristallthema ist ja nun nichts Neues sondern gehört schon zum Standard aber die teils komplett emotionlosen gespräche und Animationen die wir führen passen eher zu einem Dragon Quest als zu einem Final Fantasy. Aus diesem Grund muss ich in der Wertung Abstriche machen:

8 von 10 Punkte

Als Anmerkung: Die Wertung fällt trotzdem noch gut aus, weil das Spiel an sich ja kein schlechtes Spiel ist und sich sicherlich zu spielen lohnt, ihr habt immerhin rund 50-60 Stunden Spielzeit, bis zu 80 wenn ihr alle Nebenmissionen macht. Das ist doch was…

 

Final Fantasy XVI ist übrigen “nur” bis zum 01.01.2024 ein PS5 exklusiver Titel!

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ArealDesEffekts
ArealDesEffekts
11 Monate zuvor

hey frank,
dieser kommi hat weniger was mit dem artikel zu tun und vielmehr mit deinen beiden letzten podcast-folgen auf youtube: da scheinen die kommentare nicht ganz zu funktionieren. sie werden nicht hinzugefügt bzw. angezeigt.

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

ich habe gerade eben nochmal was geschrieben und abgeschickt, aber es geht irgendwie nicht >_< ich wollte unter anderem fragen, ob ich dich bei der playsi als freund adden dürfte ^^ bzw du mich, und mein psn name ist der mein @ name von twitter

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

nice danke^^ ich mag immer die games und trophäen bisschen zu gucken und so 😀

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

hm, also Big_Frank_Gaming finde ich so nicht bei der freundessuche im psn? oder such du mich mal: timruss4ever und ich habe freia von ff9 als avatar^^

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

ja, keine ahnung was da abgeht :O ich habe halt das wort “twitter” erwähnt, aber das kanns ja nicht sein.
naja auf jeden fall schrieb ich sonst noch, dass mein hauptkritikpunkt bei ff16 ist, dass man keine wirkliche gruppe hat. also man kann niemanden auswählen und oder mit einer anderen person rumlaufen.
und ich finde es ganz ohne hintergrundmusik besser, denn so kann die schonmal nicht zu laut sein ^^’

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

yoo, du kannst ja mal schauen ob du unter dem letzten und auch noch vorletzten podcast irgendein kommentar noch findest. weil ich hatte schon beim vorletzten gefragt, wegen freundschaftsanfrage auf psn.

und ja, man kann da mal was auswählen, aber mir gehts ja um die generellen kämpfe. da könnten sie mit dlcs noch einiges (für mich) herausholen

ArealDesEffekts
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Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

ui, na das wäre ja lustig :O
ich habe mal einen test komentar bei dem batman trailer gemacht. den sehe ich … guck du auch mal, ob du es siehst

ArealDesEffekts
ArealDesEffekts
Antworten  Frank Ludwig
11 Monate zuvor

ja, das ist schon bisschen … seltsam, aber jetzt sind wir schlauer^^ wenn du jetzt nochmal genau deinen psn-namen nachgucken würdest, dass ich dich adden kann, dann wäre das doch ein erfolgreicher tag xD’ weil Big_Frank_Gaming finde ich so leider nicht. es gibt viele Franks, auch mit Big und gaming, aber nicht genau diese schreibweise, von daher weiss ich nicht, welcher davon du bist.

Frank
Admin
Antworten  ArealDesEffekts
11 Monate zuvor

Dann versuch mal ob du Frank1979Ludwig findest

ArealDesEffekts
ArealDesEffekts
Antworten  Frank
11 Monate zuvor

ne, da kommt nix, also es kommen wieder andere “franks” auch bei FrankLudwig kommt leider nichts.
oder versuch du mal mich, timruss4ever zu finden